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Dieses Thema hat 11 Antworten
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Jamina
Administrator

Beiträge: 6.739


09.05.2006 23:51
Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten
Hellfest - Neckbreaker's Ball & W:O:A-Roadshow

Erstens kommt es IMMER anders....... und zweitens war am Ende alles (sehr) gut. Ursprünglich hätte es die W:O:A-Roadshow werden sollen - wegen Orphaned Land. Nach dem überwältigenden Auftritt im Herbst in Holland musste es unbedingt ein Live-Wiedersehen mit den israelischen Prog-Death-Metallern geben. Doch zunächst standen erst mal ein paar Änderungen auf dem Programm. Wegen Terminüberschneidung von W:O:A-Roadshow und Hellfest entschlossen sich die Veranstalter zur Kooperation und warfen ihr Line-Up quasi in einen Topf. So kamen ORPHANED LAND und ENSIFERUM zu der Ehre mit den fünf skandinavischen Todesblei-Bands der Neckbreakers-Ball-Tour im Metropolis zu spielen anstatt wie ursprünglich vorgesehen im Backstage. Eine sehr gute Entscheidung, denn angesichts des enormen Konzertangebotes in München machte es doch eher wenig Sinn die Metalheads zur Entscheidung zwischen zwei gleichartigen Events zwingen zu müssen und sich gegenseitig die Kundschaft wegzunehmen. Und so kamen wir auch noch unverhofft in den Genuss der vollen Bedröhnung mit Scan-Metal - auf dass die Hölle zufriere, ein brachiales Erdbeben den Boden spalte oder das Licht am Ende den Krieg gewinne – oder so.

ORPHANED LAND oblag die nicht ganz einfache Aufgabe nachmittags um halb fünf das Hellfest zu eröffnen. Leider war zu dieser frühen Tageszeit die Halle erst etwa zur Hälfte gefüllt und die wenigsten der Anwesenden schienen je von ihnen gehört zu haben. Das sollte sich schleunigst ändern. Ganz klar - das Quintett aus Israel waren die Exoten im Aufgebot. Als einzige nicht-skandinavische Band spielten sie außerdem auch noch eine einmalige Kombination aus Progressive und Death Metal mit zahlreichen integrierten orientalischen Elementen. Orientalische Musik vom Band bildete auch das Intro für den stimmungsvollen Opener ‚Ocean Land’ mit dem die Israeli die Bühne enterten und gleich richtig in die vollen gingen. Nach dem Weggang von Eden Rabin noch immer ohne festen Keyboarder kamen diese Einspielungen ebenfalls vom Band. In nur 35 Minuten gab es die besten Songs des exzellenten Albums „Mabool“. ,Norra El Norra’ das orientalische Meisterstück mit Gitarrenriffs und Klavier ausgemalt und im Refrain mehrstimmig gesungen und mit ‚El Meod Naala’ bezauberte ebenfalls ein Glanzstück arabischer Musikkultur vom Debütalbum „El Norra Alila“. Beeindruckendster Song des Sets war ‚The Kiss Of Babylon’, der alle bandtypischen Trademarks in Vollendung in sich vereint. Wegen des straffen Zeitplans waren den ersten Band keine Zugaben gestattet, so dass es erst einmal Schlag auf Schlag ging.

ENSIFERUM spielten auch, aber zu dieser Zeit war ich gerade beim Interview mit Kobi Farhi von Orphaned Land. Die fehlen hier also....


An Position drei spielten SCAR SYMMETRY. Die fünf Schweden sind eine völlig durchgeknallte, aber sehr sympathische Truppe. Sänger Christian Älvestam ging mit einem Fan Stirn an Stirn auf „Sing“fühlung und Gitarrist Jonas Kjellgren hielt seine Klampfe über die Boxen ins Publikum als wolle er die Fans mal auf die Schnelle mitzupfen lassen. Der Spaßfaktor stand eindeutig im Vordergrund und viel beim Publikum auf äußerst fruchtbaren Boden. Vom gerade veröffentlichten Longplayer „Pitch, Black, Progress“ gab es mit ‚The Illusionist’ und ‚Slaves To The Subliminal’ grade mal zwei Songs. Dabei ist das Album für Fans, denen die Kombination aus Melodic Death und Power Metal mit eingängigen Refrains, die dennoch ordentlich knallen quasi ein „muss“. Die restlichen Songs stammten vom letztjährigen Debüt "Symmetric in Design". Mit ‚Obscure Alliance’ und ‘Chaos Weaver’ gab’s da fett was auf die Löffel. SACR SYMMETRY spielten echten „Fun-Kick-Ass“, mit Biss, Schmiss und teilweise ordentlich Tempo – und Pop (?). Kollege Oliver jedenfalls pflegt Christians Talent für angenehme Refrains als „popkompatibel“ zu bezeichnen. Dabei kann der Gute auch so richtig böse und tief wie ein Löwe growlen. Eine gewisse Sache war dennoch die Auswahl der Setlist. Mit Ausnahme von ‚Reborn’ klangen die Songs doch recht ähnlich und in der Live-Version schienen die Power Metal-Fun-Elemente mehrheitlich die Oberhand zu behalten. Anyway, die Stimmung war klasse, die Menge moshte was das Zeug hielt und so waren alle glücklich und zufrieden, bis dass der Timeout sie stoppte. Die fröhlichen Schweden sind übrigens für das ProgPower Europe-Festival im niederländischen Baarlo Ende September bestätigt.


Schon mal was von ONE MAN ARMY AND THE UNDEAD QUARTET gehört? Nein? Nunja, eigentlich auch nicht weiter schlimm. An sich bin ich kein Freund von Bandmiesmacherei. Einfach weil ich davon ausgehe, dass jeder sein Bestes gibt. Was auch honoriert werden sollte und es keiner verdient hat dafür abgekanzelt zu werden, dass einer einzelnen Person die Mucke nicht gefällt. Aber diese Art von krudem Death/Thrash und Speed-Metal-Gebolze braucht die Welt nun gar nicht – dachte ich. Zumal sich Johan Lindstrand live auch als nicht ganz so stimmgewaltig erwies wie so manche enthusiastische CD-Kritik vermuten ließ. Die Crowd allerdings tickte da völlig anders und verausgabte sich mächtig in diesem brachialen Soundbrei. Die Rhythmussektion mit Drummer Marek Dobrowolski und Basser Valle Adzic baute zwar eine beinharte, aber wenig abwechslungsreiche Soundwand auf, über der die beiden Gitarristen größtenteils mehr tight als phantasievoll dahinrifften. Mikael Lagerblad brillierte allerdings zwischendurch auch immer wieder mit technisch ausgefeilten genialen Soli. Der Junge kann was, auch wenn das nun wiederum andere als unnötige Frickelei empfanden. Eine gute halbe Stunde dauerte das skandinavische Gewitter. Dann war noch mal eine längere Umbaupause angesagt, bevor die drei „großen“ Bands die Bühne des Geschehens betraten. Zeit also für einen Besuch der beiden Merchandisingstände und einen kleinen Plausch mit der sehr sympathischen Orphaned Land-Fanclub-Leiterin Nathalie, die extra aus Holland angereist war.

„The Very Best Of“ AMORPHIS? Ja, das könnte in etwa hinkommen, wenn man keine Probleme damit hat, dass Tomi Joutsen (Ex-Sinisthra) die alten Song interpretiert. Die Finnen haben in ihrer Laufbahn wahrlich keine Spielart des dunklen Metal ausgelassen - noch nicht mal den Gothic Metal haben sie verschmäht. Davon zeugt das leicht poppige, bei den Fans aber super ankommende ‚Alone’ von „Am Universum“. Der Finnen-Sixpäck rockte einen fetten Querschnitt aller Schaffensphasen mit Ausnahme von „Far From The Sun“. Vieles war ja für das Best-of-Album „Chapters“ noch ein wenig aufgepeppt worden und hin und wieder lugt da schon auch eine mittlere Portion Prog–Death-Metal um die Ecke.. Obwohl nicht wirklich vergleichbar scheinen AMORPHIS ähnlich experimentier- und entwicklungsfreudig zu sein wie die von Opeth. Mit den Songs des aktuellen Longplayers „Eclipse“ zeigt das Sextett dass sie sehr wohl noch wissen wo der Hammer hängt. Der neue Sänger tut den Jungs verdammt gut. Da wird gesungen, geshoutet, gegrowlt was das Zeug hält, schwarzmetallische Düsternis ‚(Under A Soil And Black Stone’) geht hand in Hand mit folkloristischen Parts (‚Leaves Scar’) einher. Die tiefer gestimmten Gitarren errichten mit Rhythmussektion und Keyboard einen breiten Soundteppich auf dem sich ihr Fronter optimal entfalten kann -perfektes Teamwork. Leicht überdimensionierter Einsatz der Nebelmaschine, aber trotzdem eine äußerst coole Show . Gefehlt hat eigentlich nur noch ‚Perkele’, dann wäre mein (Amorphis)Glück perfekt gewesen.

SOILWORK – der Schwedenfünfer ist live eine enorme Bank. Das kracht und knüppelt, da bleibt kein Auge trocken. Sorry, wohl eher kein Trommelfell heil, sofern man es nicht in weiser Voraussicht mit Stöpseln schützt. Anstatt mit mächtigen und flächendeckenden Keyboards zu arbeiten, sind derzeit die Gitarren das tonangebende Instrument. Soweit so gut – nur – wozu SOILWORK überhaupt ein Keyboard benutzten blieb ein wenig im verborgenen. Dafür wurde jetzt auch endlich klar wofür die vielen Boxen am vorderen Bühnenrand gedacht sind – nämlich für das (durchaus nicht unsympathische) Extremposing der schwedischen Saitenschrubber. Da mutierte sogar Bassist Ola Flink zur Rampensau, obwohl er sich an diesem Nachmittag ansonsten eher zurückhaltend gab und mehr den Beobachter spielte. Obschon sich der Wiedererkennungswert der Songs mangels großen Abwechslungsreichtums live relativ in Grenzen hält war diese Death-Thrash-Core-Show ganz großes Kino und bescherte neben massig Songs von „Stabbing The Drama“ auch „A lot of old shit“ wie Frontmann Bjorn 'Speed' Strid flachste. Als quasi Co-Headliner waren dem Quintett auch drei Zugaben genehmigt, was die Audience johlend, aber schon leicht außer Atem zur Kenntnis nahm. Tja, extrem-headbanging erfordert ein gewisses Mass an Kondition und der Hammer des abends stand erst noch bevor – HYPOCRISY.

So böse Speed-Thrash-Knaller wie ‚Warpath’ sind eher nicht ganz meine Kragenweite, aber das macht gar nichts. HYPOCRISY haben sich in 15 Jahren eine dermaßen umfangreiche Diskographie zugelegt, dass es mehr als genug Auswahl für richtig fette, böse, dramatische und schwarzgefärbte Mucke gibt. Wozu Soilwork fünf und Amorphis sechs Leute brauchen genügen den Schweden vier Mann. Peter Tägtgren ist ein hyperaktives Energiebündel, das growlt, hinterfotzig kreischt, seine Mähne schwingt, dass einem vom Zuschauen schon schwindlig wird und dazu den Sechssaiter schrubbt als wäre das eine olympische Disziplin. Woher nimmt dieser Mann nur immer wieder die Energie, Ideen und Motivation auch noch in mehreren Projekten gleichzeitig aufzuarbeiten?? HOPOCRISY boten so dramatische Songs wie ‘The Eraser’ oder den hymnenartigen Refrain von ‚Let The Knife Do The Talking’, das vermutlich so manchem wieder nicht „tot“ genug war, trotz Messers gegrölter Kriegsdrohung „I am god ..... You need me....“. Kleiner Mecker muss aber auch noch sein: WO war bitte dieser schaurig-schöne Depri-Song ‘Watch Out’, hä? Der hätte sicher live auch noch fett gekracht, vor allem die Riffs. Gut egal, die Show war trotzdem hervorragend, temperamentvoll und abwechslungsreich.

Das Publikum bangte noch ganz schön ordentlich mit, wenn auch etwas gemäßigter als noch zuvor beim Geknüppel von Soilwork. Nach einer kurzen Erfrischungspause gab uns das in mehrlei Hinsicht schwarze Schwedenquartett noch mit fetten Grabesgitarren ‚Roswell 47’,Fracture’ und das ‚Final Chapter’ mit auf den mitternächtlichen Heimweg.


Setlist Orphaned Land:
Ocean Land
El Meod Naala
The Kiss Of Babylon
Birth of the Tree
Halo Dies
Norra El Norra


Setlist Scar Symmetry:

The Illusionist
Reborn
Chaos Weaver
Veil Of Illusions
Slaves To The Subliminal
Obscure Alliance


Setlist Amorphis:
Leaves Scar
House of Sleep
Against Widows
In the Beginning
Divinity
Under A Soil And Black Stone
Sign From The North Side
The Smoke
Alone
The Castaway


Setlist Soilwork:
Follow The Hollow
Rejection Role
One With The Flies
Bastard Chain
Stabbing The Drama
Light The Torch
Chainheart Machine
Nerve
The Bringer
Stalemate


Zugaben:
Millionflame
As We Speak
Blind Eve Halo


Setlist Hypocrisy:

Let The Knife Do The Talking
Born Dead Buried Alive
Killing Art
4th Dimension
Osculum Obscenum
Elastic Inverted Visions
Warpath
Fire In The Sky
Impotent God
Eraser

Zugaben:
Roswell 47
Final Chapter
Fracture
________

LG, Jamina

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gecko
Big Buffalo

Beiträge: 106


07.06.2006 17:54
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

Klasse Bericht und Bilder, Orphaned Land rulez!


Jamina
Administrator

Beiträge: 6.739


07.06.2006 18:14
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

Danke für die Blumen...

Noch mehr Bilder zum Hellfest gibt es übrigens hier
________

LG, Jamina

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gecko
Big Buffalo

Beiträge: 106


09.06.2006 09:42
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

....tssss, Jamina, Überraschung gelungen!


Nicki Psychotic
The boss

Beiträge: 1.371


09.06.2006 12:23
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

Zitat von gecko
Orphaned Land rulez!

Jawooohl!!!
Die "mabool" von ORPHANED LAND (sonst hab ich leider noch nix ) gefällt mir wirklich wahnsinnig gut. Und es stinkt mir schon ein wenig daß ich nicht auf das Hellfest kommen konnte um sie live zu erleben.

Gruß,
Nicki Psychotic

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"another prophet song" ist wohl einer der geilsten Songs die je geschrieben wurden *freu*
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gecko
Big Buffalo

Beiträge: 106


11.06.2006 17:16
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

Hi Nicki!

Israel ist doch gleich um die Ecke hinten rechts, die kommen wieder! Zum Beispiel spielen sie auch auf dem Wacken Open Air (wo ich aber nicht sein werde).

viele grüße

gecko


Jamina
Administrator

Beiträge: 6.739


11.06.2006 22:10
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

Spätestens nächstes Jahr wenn das neue Album fertig ist kommen sie wieder......
________

LG, Jamina

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Nicki Psychotic
The boss

Beiträge: 1.371


12.06.2006 17:11
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

Zitat von gecko
Hi Nicki!
Israel ist doch gleich um die Ecke hinten rechts, die kommen wieder! Zum Beispiel spielen sie auch auf dem Wacken Open Air (wo ich aber nicht sein werde).

Zum Wacken-Open-Air fahre ich schon seit Jahren nicht mehr...
Das heißt dann wohl, Jamina´s Rat folgen:
"abwarten, bis sie nach Veröffentlichung der neuen Scheibe auf Tour gehen!!"

Viele Grüße,
Nicki Psychotic

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"another prophet song" ist wohl einer der geilsten Songs die je geschrieben wurden *freu*
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gecko
Big Buffalo

Beiträge: 106


14.06.2006 16:10
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

"m Wacken-Open-Air fahre ich schon seit Jahren nicht mehr... "

Hi Nicki,
darf frau fragen, warum? War dort selbst noch nie, würde aber gern mal.

viele grüße

gecko


Nicki Psychotic
The boss

Beiträge: 1.371


14.06.2006 17:56
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

Zitat von gecko
darf frau fragen, warum? War dort selbst noch nie, würde aber gern mal.

Hi Gecko, klar darfst Du...

ich war einmal (2001) und eigentlich war es echt ganz okay und spaßig.

Große Festivals mag ich an sich einfach nicht so gerne, hab´s gerne gemütlich... und möchte außerdem nicht immer meilenweit laufen bis ich am Festivalgelände angelangt bin. Bei so vielen Leuten artet die Größe des Zeltplatzes gehörig aus.

Auf dem W.O.A. gibt´s vier Bühnen und die Bands die ich sehen wollte haben sich meist überschnitten. Dazu kam, daß der Veranstalter ständig die Bands von Bühne zu Bühne vertauscht hat und man demnach oft nicht wußte, wer wann wo gespielt hat. Eine Band (damals für mich die absolute Nummer EINS an diesem WoEnde... ANNIHILATOR) hätte ich FAST verpaßt... das war nicht so schön. Durch die Wechsel auf den Bühnen haben aber einige Kumpels und Bekannte genau diesen geilen Auftritt verpaßt. Das tat sogar mir sehr weh!!

Und vorletztes (glaube ich ) Jahr haben auf dem Wacken-Open-Air "Boehse Onkelz" gespielt und da war´s dann ganz aus!! Mag ich nicht und auf deren Fans hatte ich auch keine Lust...

Aber ich fahre dieses Jahr wieder auf das Headbangers-OpenAir nach Brande-Hörnkirchen, welches nochmal 50km weiter entfernt ist... und da gibt´s auch nur 999Karten... Du verstehst?

Viele Grüße,
Nicki Psychotic

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"another prophet song" ist wohl einer der geilsten Songs die je geschrieben wurden *freu*
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gecko
Big Buffalo

Beiträge: 106


19.06.2006 20:00
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

Hi Nicki,

ja, macht Sinn. Das Urige geht verloren, nach dem Motto: "Da sind so viele Leute, da trifft man niemanden mehr..."

viele grüße

gecko


Nicki Psychotic
The boss

Beiträge: 1.371


19.06.2006 20:47
RE: Hellfest mit Orphaned Land, 23.04.06, München "Metropolis" antworten

Zitat von gecko
ja, macht Sinn. Das Urige geht verloren, nach dem Motto:
"Da sind so viele Leute, da trifft man niemanden mehr..."

Wobei ich damals ganz viele (völlig unstressig im Stau) auf der Heimfahrt (Sonntag Nachmittag) getroffen habe.
Und das war echt lustig! Gut, daß ich Montag frei hatte...

Viele Grüße,
Nicki Psychotic
*selten sooooo lange im Stau gestanden*

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