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Jamina
Administrator

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09.08.2006 16:52
Opeth - Interview vom 16.12.2005 antworten

Opeth - Interview mit Martin Mendez (Bass) von 16.12.2005


Geisterträume und die „Martin“-Frage
OPETH – die Progressive Death Metaller aus Schweden polarisierten schon immer mit ihren abgedrehten Alben. In der Grundstruktur (fast) immer gleich bleibend klang dennoch jedes Release wieder etwas anders. Gereifter? Wohl nicht immer, aber immer öfter. Die Musik entwickelte und veränderte sich. „Immer nur Death Metal zu machen bedeutet Stillstand – eine Sackgasse.“ Ich weiß nicht mehr von wem das Zitat stammt, vielleicht sogar von Mikael Akerfeldt selbst. Im Kern ist es jedenfalls richtig und von Stillstand konnte bei Opeth zu keiner Zeit die Rede sein. Sehr mutig und in Die-Hard-Fankreisen nicht immer geliebt, war „Damnation“, sehr ruhig, in Teilen sehr akustisch gehalten und von deutlichen Einflüssen des Porcupine Tree-Masterminds Steven Wilson geprägt. Dabei ist dieses Album objektiv betrachtet ein genialer Schachzug. Opeth leben hier ihre „andere“ Seite aus und nutzten zudem die Chance, sich einem neuen, größeren Fankreis zu erschließen.

Mit dem aktuellen Silberling „Ghost Reveries“ haben die Schweden ein ausgesprochen feines Händchen bewiesen und bedienen damit gleichzeitig ALLE Fans. Die Härten greifen wieder mehr, ähnlich wie bei „Blackwater Park“, doch klingen sie gereifter, melodiöser und stimmiger im Wechsel mit den ruhigen Passagen. Die Breaks kommen nicht mehr so abrupt und krass. Die cleanen Gesänge von Mikael Akerfeldt sind eine Wohltat. Bis Weihnachten touren die Schweden nach Auftritten in den USA noch durch Europa. Kurz vor dem Auftritt im Münchener „New Backstage“ traf sich Bright Eyes mit Bassist Martin Mendez zum Interview. Touren ist extrem anstrengend. Seit Beginn des Monats hatten die Schweden jeden Tag in einer anderen europäischen Stadt gespielt und sie waren einfach müde. Dennoch herrschte im Backstage-Bereich eine relativ entspannte, freundliche Atmosphäre. Martin Mendez – vom sprichwörtlichen Temperament der Südamerikaner ist beim Interview wenig zu merken. Freundlich, ruhig und zurückhaltend beantwortet er meine Fragen.




Martin, wie läuft die Europa-Tour?
„YEAH! Really good!“ grinst Martin gut gelaunt. „Die Tour läuft super! Wir sind sehr zufrieden.“

Einige Konzerte sind/waren ja komplett ausverkauft. Unter anderem auch das Konzert heute hier in München.
„Ja, ich glaube schon. Das ist einfach klasse.“

Gibt es eine bestimmte Stadt, in der es dir am besten gefallen hat?
„Nein, eigentlich nicht. Ich spiele überall gerne.“

Wie war es in den Vereinigten Staaten? Habt ihr euch dort wohl gefühlt?
„Oh, das lief großartig. Wir fühlten uns sehr wohl.“

Wie ist es im Vergleich zu Europa? Sind die Hallen dort größer?
„Ich weiß nicht genau. Manche sicher. Manches ist in Europa einfacher. In den Staaten sind die Entfernungen größer, du bist mehr unterwegs. Es ist eine Herausforderung, würde ich sagen.“

Sind die Fans in den USA anders als in Europa?
„Oh, yes!“ wird Martin etwas lebhafter. „Sind etwas lauter und gehen mehr ab als hier drüben. Aber das ist nicht immer gleich.“

Wie geht es Martin Lopez?
„Martin ist zu Hause in Schweden. Er erholt sich und es geht ihm etwas besser. Ich habe ihn vor dieser Tour noch gesehen.“

Wann wird er zurückkommen?
„Ich weiß es nicht, aber ich hoffe sehr, dass er auf der nächsten Tour wieder dabei sein wird.“

Und ihr habt jetzt wirklich Martin Axenrot von Bloodbath für die komplette Europa-Tour engagiert? (Da ist sie, die ultimative Martin-Frage. Immer wieder derselbe Vorname – just a little bit strange)
„Ja, richtig. Martin spielt die komplette Europa-Tour, war aber auch in den Staaten schon dabei, also etwa vier Monate.“

Aha. Aber hattet ihr in den Staaten nicht Gene Hoglan, den Drummer von Strapping Young Lad, engagiert?
„Doch, aber das war eine einmalige Sache. Nur für ein Festival. Wir hatten auch noch andere Drummer, die uns etwas aushalfen. Die nächste Europa-Tour und die Festivals spielen wir dann hoffentlich wieder mit Martin (Lopez, d. Verf.).“

Lass uns über das neue Album „Ghost Reveries” sprechen. Im Booklet heißt es „Music & Lyrics by Mikael Akerfeldt“.„Genau.“ nickt Mendez.
Mikael erzählt aber, dass diesmal alle Bandmitglieder an den Arrangements und Kompositionen beteiligt waren. Wie sah diese Beteiligung konkret aus?

„Nun, wir gingen diesmal vor den Aufnahmen ein paar Wochen ins Studio, spielten die Songs und jeder versuchte auf seine Weise Ideen einzubringen. So konnte jeder von uns ein Gefühl dafür entwickeln, wie der Song werden würde. Wir probten wie jede normale Band das auch machen würde. (Ja, aber scheinbar war genau das bisher eher untypisch für Opeth, d. Verf.) “Er hat die Songs geschrieben wie immer und kam damit zu uns. Das Timing war gut so. Ich mag es lieber, wenn ich die Songs kenne, bevor wir ins Studio gehen.“

Bist du zufrieden mit dem Ergebnis?
„Aber ja - sicher!“ freut er sich. „Es ist doch ein tolles Album geworden.“



Wie genau habt ihr euch in Mikaels Arrangements eingebracht?
„Nun, wir gingen ins Studio, hörten uns die Songs an und dachten darüber nach wie und was wir daran ergänzen oder verändern könnten. Manchmal spielten wir auch einfach drauflos, mehr so aus dem Bauch heraus. Yeah, really like a Jam-Session.“

Wer trifft die Entscheidung wenn ihr mehrere Möglichkeiten zur Auswahl habt? Martin zögert etwas.
„Ich denke, jeder kann seine Meinung sagen, seine Ideen vorzeigen....“ windet er sich etwas und vermeidet eine konkrete Antwort. Auf meine Nachfrage: ‚Seid ihr eine demokratische Band?’ antwortet er erleichtert: „Aber ja, natürlich sind wir das. Wenn mir etwas überhaupt nicht gefällt, dann versuche ich es auch zu verändern.“

„Damnation“ war ein sehr ruhiges Album, meiner Meinung nach sehr untypisch für Opeth.... „Genau, das war es auch.“
Nach „Deliverance“ und vor allem nach „Blackwater Park“. Nun fahrt ihr auf „Ghost Reveries“ wieder die härteren Geschütze auf. Die härteren Passagen klingen hier viel melodiöser als zum Beispiel auf „Blackwater Park“. Ist das nun eine Weiterentwicklung oder ein Zugeständnis an „alte“ Opeth-Fans?
„Nun, wir versuchen immer verschiedene Alben zu produzieren. Es ist die natürliche Entwicklung einer Band. Wir wissen auch oft nicht wo wir genau landen werden wenn wir beginnen, aber der Weg ist wohl unvermeidlich wenn man sich selbst treu bleiben will. Und so ist nun eben wieder ein härteres Album dabei herausgekommen. Obwohl ich die melodischeren genauso gerne mag.“

Was spielst du dann lieber? Mehr im Stil von „Damnation“ oder von „Ghost Reveries“?
„Ach, das macht keinen Unterschied. Ich mag beides. Es gehört für mich einfach zusammen.“

Viele Fans (und auch Magazine) beurteilen „Ghost Reveries” als gleichwertig mit „Blackwater Park”. Wie siehst du das?
„Ich denke es sind beides gute Alben und mag auch beide gleich gerne. Mein persönliches Lieblingsalbum ist allerdings „Still Life“. Es war zur Zeit der Entstehung, ein tolles Konzept.“ Und es war das erste Album auf dem du mitgespielt hast? „Ja, genau.“

Du kommst ursprünglich aus Uruguay. Wie hast du von Opeth gehört bzw. wie kamst du zur Band?
„Ja, ich traf sie dann. Ich spielte mit Martin Lopez bereits in Uruguay in einer Band bevor wir uns entschieden nach Schweden zu gehen und dort unser Glück zu versuchen. Ein paar Monate später trafen wir die Jungs. Sie suchten gleichzeitig einen Drummer und einen Bassisten.“

Auf „My Arms, Your Hearse“ hast du noch nicht mitgespielt. Warst du auf der anschließenden Tour bereits dabei?
„Nein, ich kam erst später zur Band. Ich hab dazwischen nur einmal als Gastmusiker ausgeholfen. Martin Lopez und ich gehörten damals noch nicht fest zur Band. Dann gab es ja auch drei Jahre keine Tour und wir nahmen in dieser Zeit zwei Alben auf. Erst nach „Blackwater Park“ gingen wir wieder auf Tour.“

Martin kam eher zu Opeth als du? „Ja, etwa zwei Monate früher. Zunächst suchten sie nur einen festen Schlagzeuger für die Studioaufnahmen von „My Armes, Your Hearse“. Einen Bassisten hatten sie dafür ja noch. Für einen Wechsel war die Zeit zu knapp und so kam ich erst nach den Studioaufnahmen zu Opeth.“ Und ihr versteht euch alle sehr gut, nicht? „Oh, ja, das tun wir wirklich.“

Gehst du gerne auf Tourneen?
„Ja, natürlich. Nur wäre manchmal vielleicht etwas weniger besser. Ich würde eine andere Art des Tourings bevorzugen. Mir wäre es lieber mal ein paar Wochen am Stück zu spielen und dann für vier oder fünf Tage nach Hause zu fahren bevor der nächste Tourabschnitt beginnt. Um zu entspannen und die Familie zu sehen. So sind wir eine Ewigkeit unterwegs bevor wir mal wieder etwas relaxen und Freunde und Familie sehen können.“

Wie lange lebst du denn schon in Schweden? „Mittlerweile sind es zehn Jahre.“ Und du bist gerne dort? „Oh ja. Dort gefällt es mir sehr gut. Es ist nur etwas zu kalt für mich.“
Warum habt ihr euch dann gerade für Schweden entschieden? „Nun ja, nur um Musik zu machen.“
Dann war das immer schon dein Traum? Musiker zu sein? Ein Profi-Musiker? „Ja, ich wollte schon immer in einer Metal-Band spielen. Und Schweden ist nun mal das beste Land dafür - mit den meisten Chancen.“

Du magst den Death Metal? Würdest du gerne NOCH härter spielen? OPETH spielen sich ja immer mit sehr dramatischen Breaks und Abstufungen zwischen Metal und Akustikparts.
„Nein, nein. Das ist schon okay so. So ist es doch viel interessanter und spannender.“

Steven Wilson hat drei Alben von Opeth produziert und auch als Gastmusiker mitgewirkt....
„Nein, nicht so sehr als Gastmusiker, das würde ich nicht sagen.“ unterbricht mich Martin. „Er war schon der Produzent, aber ansonsten war er eher da Mikael zu helfen, ihn mit Ideen zu unterstützen, Effekte zu produzieren und zu arrangieren als selbst zu spielen. Er kümmerte sich auch mehr um die Vocals und war nur etwa 10 Tage mit im Studio. Er sagte auch nie zu uns ‚spiel dies so oder tu dies’. Die Musik war einfach da und er hat sich da auch weitgehend raus gehalten.“

Wie kam der Kontakt zwischen Mikael und Steven Wilson zustande?
„Mikael ist ein großer Fan von ihm und Porcupine Tree und war sehr interessiert daran, einmal mit ihm zu arbeiten. Also fragte er ihn danach. Steven ist ein unendlich guter Musiker. Es war toll, neue Ideen zu entwickeln.“

Wovon ja am Ende auch beide Seiten profitiert haben. OPETH mit drei Alben, aber auch Porcupine Tree mit „Deadwing“ auf dem ja deutlich die Opeth-Einflüsse auszumachen sind Damit bin mal wieder bei „Damnation“ gelandet. Vieles davon klingt ja sehr viel mehr nach Porcupine Tree als nach Opeth.<
„Sicher waren das eine Menge musikalische Einflüsse vorhanden, ganz klar. Wir gingen wie immer unseren eigenen Weg, aber er war da..... Doch, ich schätze mal, das war schon ein nicht zu unterschätzender Einfluss auf die Band. Vor allem für Mikaels Arbeit am Album, einfach weil er Porcupine Tree sehr mag und auch selbst viel davon hört.“

Nun ja, ist doch auch gute Musik, nicht? Manchmal läuft in meinem Kopf ein Film über Porcupine Tree ab wenn ich „Damnation“ höre...
„Ja“, grinst Mendez. „Ist ja auch keine schlechte Musik....“ (Right you are my friend, but it’s very different from OPETH , d. Verf.)

Mit „Damnation” habt ihr euch ja eine größere Fangemeinde erschlossen und einen höheren Bekanntheitsgrad erreicht.
„Oh ja, zu den Konzerten kommen völlig unterschiedliche Leute, aus allen möglichen (Musik)Richtungen – und auch viel mehr als früher. Viele, die nie zuvor von uns gehört hatten, interessieren sich nun für uns, und auch für „Ghost Reveries“. Es ist eine gute Möglichkeit ihnen auch unsere „andere“ Musik nahe zu bringen, sie zu begeistern.“

Wie praktiziert ihr das auf der Tour? Spielt ihr nur neues Material oder mischt ihr das auch?
„Ich denke wir haben das sehr gut gemischt und versuchen pro Konzert möglichst von jedem Album ein oder zwei Songs zu spielen.“ (Was sie auch wirklich getan haben, wie ihr im gesonderten Konzertbericht detailliert nachlesen könnt, d. Verf.).
Dann werde ich ja auch einen Song von „Damnation“ zu hören bekommen... Martin lacht laut los. Ich hörte vorhin, dass ihr heute zwei volle Stunden spielen werdet. Ist das richtig?
„Yes, it is!“
Great! This will be a very big evening for me. „Yes, I’m sure that it will be!” grinst Martin Mendez amüsiert über meine offensichtliche Begeisterung.



Wie sind Opeth bei Roadrunner gelandet? Ihr hattet doch sicher ein ganze Menge Angebote?
„Ja, das waren eine ganze Menge - so 43 oder 44. Warum ausgerechnet Roadrunner? Weil sie für uns unserer Meinung nach das beste Angebot waren und am besten zu uns passen. Nein, nicht so sehr finanziell, einfach überhaupt. Es ist eins der führenden Metallabels in Europa, wir können unsere musikalische Eigenständigkeit bewahren, du kannst unsere CDs fast überall kaufen. Die Touren sind gut organisiert. Du solltest ein Label nicht danach auswählen, welches am meisten bezahlt, das ist nicht immer gut für eine Band und auch nicht das wichtigste. Natürlich wollen wir damit Geld verdienen, das bestreite ich ja gar nicht. Das tun wir ja auch. Nur hätten wir bei einem anderen Label unter Umständen mehr Geld bekommen, aber es muss ja auch der Rest passen. Und das tut er bei Roadrunner Records absolut. Keiner redet uns rein, wir machen unser eigenes Ding so wie immer. Hier haben mir natürlich mehr Promotion und solche Sachen. Aber die Musik wird immer unsere eigene bleiben.“

Nun, mit Roadrunner im Rücken kann man zum Beispiel „Ghost Revieries“ in jedem CD-Laden kaufen...
„Ja, eben. Siehst du? Das meine ich.“ ...was vielleicht auch der Grund für die vielen ausverkauften Konzerte ist. „Ja, klar. Gut möglich. Das ist doch toll!“

Im September hattet ihr noch Extol als Vorband dabei. Warum jetzt Burst?

„Ach, das ist ganz einfach. Weil wir für jede neue Tour eine andere Supportband verpflichten. Und diesmal sind es unsere schwedischen Landsleute von Burst.“

Was haben OPETH nach der jetzigen Tour geplant? Ein neues Album?

„Nein, noch nicht. Erst gehen wir nächstes Jahr wieder auf Tour, spielen Konzerte und ein paar Festivals (genau, und ich hab vergessen zu fragen ob sie vielleicht gar beim ProgPower Europe spielen werden – schade..). "Ja, das wird eine sehr große Tour. Im Februar spielen wir nochmals in den USA, einige Festivals in Europa, Australien...“
Tatsächlich??? Meine Freunde aus Melbourne beklagen sich immer, dass ganz Europa voll mit tollen Metal-Bands ist und niemand nach Australien kommt zum Spielen. „Doch, doch, wir spielen zwei Konzerte dort.“

Wie ist das nun mit OPETH? Habt ihr euren eigenen Stil gefunden? Oder werden wir eines Tage noch die große Überraschung erleben?
„Tja, da gibt es ebenso viele Unwägbarkeiten wie wenn du einen Krieg gewinnen willst,“ grinst Martin Mendez vielsagend und vielversprechend. „Lass dich doch einfach überraschen!“ (Abschließende, überraschend starke Worte eines, wenn auch nicht auf den ersten Blick erkennbar, starken Mannes voller Selbstvertrauen).

Okay, Martin. Then I’ll wait and see.... Danke für das Interview.
„Bitte, gern geschehen.“

Nur eine gute Stunde später fand das Konzert im ausverkauften „New Backstage“ statt. Es war mein erstes Opeth-Konzert und ich war mehr als beeindruckt von der enormen Bühnenpräsenz eines Mikael Akerfeldt und einer der besten Progressive Death Metal-Bands, die es derzeit gibt. Lest dazu den gesonderten Konzertbericht.

________

LG, Jamina

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