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Jamina
Administrator

Beiträge: 6.739


21.01.2007 14:13
Dark Ocean - Interview vom 15.07.2005 antworten
Planet Erde und die Paranoia

Zum 30jährigen Bühnenjubiläum hat sich der Musiker, Komponist und Produzent Conny Conrads mit einer „Generations“-CD beschenkt, auf der er mit für ihn wichtigen und liebgewordenen Musikern spielt. Etwa zeitgleich kam der dritte Release seiner Band DARK OCEAN auf den Markt, Fortsetzung einer Fantasy-Geschichte in einer Mischung aus Rock, Metal, Pop und Neo Prog. Grund genug für Bright Eyes Germany, ein Interview mit dem sympathischen C.C. zu führen, der die Antwort auf die per E-Mail übermittelten Fragen in atemberaubender Geschwindigkeit übermittelte. Danke Conny!



Bright Eyes: Nun ist es also endlich da, das ersehnte dritte Album von DARK OCEAN, und tatsächlich ist ihnen der Coup gelungen und „Planet Paranoid“ wird über Sony BMG vertrieben. Musikalisch für mich ihr bisher bestes Release, aber warum gerade dieser Titel und dieses Cover? Nehmt es mir bitte nicht übel, aber ausgerechnet Original-Ozzys Aggressivität bleibt auf der Strecke......
Conny Conrad: „Erstmal vielen Dank für die lobenden Worte! Wir haben uns diesmal auch tatsächlich 14 Monate für die Studioproduktion Zeit gelassen. Super, dass du das bemerkt hast. Der Titel soll sehr wohl einen Bezug zu Black Sabbaths „Paranoid“ herstellen, denn hier haben wir nach heutiger Sicht zum ersten und zum letzten Mal einen „fremden“ Song gecovert, quasi als Hommage an diese einmalige Band. Dabei wollten wir einfach auch mal zeigen, wie er klingen kann, wenn er von uns gespielt wird. Die zweite Bedeutung bezieht sich auf unseren Planeten, der zurzeit durchaus paranoide Züge vorweist. Wir mahnen in den Texten nicht nur die derzeit weltweit herrschende Depression sondern auch deren Ursachen an. Insofern spiegelt das Cover dieses Gefühl sehr gut wider, oder findest du, dass die Erde da lustig und fröhlich aussieht? Und – Ozzys Aggressivität zu übernehmen, ist und war nie unsere Absicht. Elly hat eine eigene Identität, die auf allen 3 Alben eine der wichtigsten Merkmale unseres Klangbildes ist.“




Bright Eyes: Euer Debüt „We Built The Bridge“ fand ich schon ganz ordentlich. Mit dem Nachfolger „Oceana“ konnte ich eigenartigerweise nicht wirklich warm werden. „Planet Paranoid“ spricht dagegen eine andere, deutlichere Sprache, wirkt noch ausgereifter. Darin sind auch unverkennbar die Spuren von Genesis, Asia, Saga, IQ oder Arena auszumachen. Eine gelungene Mischung aus verschiedenen Musikstilen, die wohl noch so manchen Sturm überdauern und Fans verschiedener Genres ansprechen wird.
Conny Conrad: „Das hast du sehr schön beschrieben. Auch ich halte das neue Album, für das es schon vor der VÖ über 1.000 Vorbestellungen gab, für das beste bisher, aber nicht bezogen auf die Kompositionen oder die Spielweise sondern nur bezogen auf die Aufnahme- und Mischqualität. Musikalisch gesehen kannst du eigentlich sämtliche Songs aller drei Scheiben x-beliebig austauschen und trotzdem hätte jede neue DARK OCEAN-Platte ihre Überraschungen. Diesmal haben wir eben endlich den richtigen Mischer gefunden: Heino Kontze von Syndicate Music in Kassel. Er hat das richtige Öhrchen für meine Vorstellungen. Deshalb hat er auch die „High Seas“-Produktion von COUSINS & CONRAD gemischt und gemastert. Was unseren Stil betrifft, da sind wir in der von dir beschriebenen Ecke sicher goldrichtig, und genau das wollen ja unsere Fans hören. Einen eigenen Sound kann man nicht künstlich erzeugen, denn der muss von Herzen kommen. Wir haben dieses Glück und bauen ihn einfach rein nach Gefühl aus.“

Bright Eyes: Was ist aus den Plänen mit der zeitgleich erscheinenden DVD geworden, wie im Interview 2004 mit meinem Kollegen Thomas Klaner angegeben? Verwirrenderweise gibt es über Coco-Records eine Dokumentation der Live-Premiere und der Deutschlandtournee mit BJH in einer VHS-Version. Eine DVD-Ausführung jedoch nur auf explizite Anfrage. Was hat es damit auf sich?
Conny Conrad: „Eine DVD hat sich für die Plattenfirma nicht gerechnet. Sie wollte einfach nur verhindern, dass es uns genauso geht, wie vielen anderen bekannten Bands, deren DVDs in den Regalen verstauben. Deshalb gibt es die VHS-Version nach wie vor gerne individuell auf DVD.“

Bright Eyes: Und was ist mit dem erträumten aktuellen Videoclip? Ist mir der entgangen?
Conny Conrad: „Auch hier ähnlich: ein Clip rechnet sich nur, wenn er auch auf den bekannten Musiksendern gespielt wird. Eine Garantie geben die natürlich vorher nicht, und welche Plattenfirma investiert schon gerne eine hohe, fünfstellige Summe, nur um dann zu hören: „Sorry, passt nicht ins Format“? Wann siehst Du IQ, ARENA oder SAGA im Fernsehen? Stimmt... Also, so sieht´s aus. Aber – never say never, sobald die Aktion Sinn machen sollte, stellen wir uns vor die Linse.“
(Gut zu wissen. Dann besteht ja noch Hoffnung...)

Bright Eyes: Der wirkliche musikalische Opener eurer Fortsetzung ist für mich ‚Touch The Rainbow’, das eine gehörige Portion Rock-Opern-Touch aufweist.
Conny Conrad: „Wow, das hört man gerne! Bislang haben sich die meisten auf „Sunshine“ eingeschossen. Mir persönlich hat das Gitarrensolo von „Touch The Rainbow“ sehr viel Spaß gemacht.“



Bright Eyes: „Bright Light“ wirkt teilweise irgendwie sehr poppig, erinnert mich an die 80er Jahre, Michael Jackson, Samantha Fox und Princess....
Conny Conrad: „Witzig. Mit der Musikrichtung habe ich eher weniger, eigentlich gar nichts am Hut, aber das ist ja auch das Interessante, dass man beim Komponieren nie weiß, bei wem es später wie ankommt. Künstlich wird bei mir jedenfalls nichts auf Kommerz getrimmt.“ (Oh, es lag mir fern an dieser Stelle Kommerz zu unterstellen. Das war nur eine rein subjektive musikalische Wahrnehmung meinerseits. Da sieht man mal wieder, was einem von den Pop-80ern im Ohr hängen blieb ... d. Verf.).

Bright Eyes: Irgendwie habe ich bei einigen Melodien das Gefühl sie schon sehr lange zu kennen, ohne wirklich eruieren zu können woher...
Conny Conrad: „Dadurch, dass ich sehr melodiöse Stücke schreibe, entsteht beim Hörer ein wohliges Gefühl der Vertrautheit. Bedenken wir, dass der harmonische Mensch nur 12 Töne zur Verfügung hat, dann ist es schon ein kleines Wunder, dass ich mich nach Milliarden von Songs und über 1.000 schon selbst komponierten Stücken noch nicht wiederholt habe. Deshalb ist deine Bemerkung, nicht eruieren zu können, woher, ein riesiges Kompliment!“

Bright Eyes: Und dann kommt mittendrin wieder so eine New Wave-Passage a la Frankie Goes To Hollywood mit Metal-Anteil und Balladen-Schwüngen....Wirklich breit gefächert.... passt irgendwie in keine musikalische Schublade richtig hinein.
Conny Conrad: „Stimmt. Das ist das Geheimnis von DARK OCEAN – sich einfach nach Gefühl treiben lassen, ohne an Einschaltquoten oder Playlists zu denken. Da braucht man keine stimulierenden Hilfsmittel mehr, da wird die Musik selbst zur Droge. Von unseren über 300 namentlich bekannten „Hardcore-Fans“ hören wir am häufigsten: „Toll, dass es heutzutage so eine Band überhaupt noch gibt“. Das ist ein sehr wichtiger Antrieb zum Weitermachen.“

Bright Eyes: Mein persönlicher Favorit ist das Instrumental ‚Nightwalkers’. Besonders auch wegen der wunderbaren, teils dramatischen Gitarrenmelodie. Tolle Arbeit! Vor allem in der Kombination mit den klassischen Arrangements. Etwas ähnlich Beeindruckendes habe ich vor kurzem beim letzten Saga-Konzert gehört, ansonsten schon lange nicht mehr. Was inspiriert zu einem derart traumhaften Nachtspaziergang?
Conny Conrad: „Echt klasse, dass du ausgerechnet dieses Stück erwähnst! Es hat vom Mischer das Volle verlangt – 94 Spuren! Hier wollten wir einfach mal das Gefühl von Dramatik bis an seine Grenzen ausreizen. Auch die verwendeten Akkorde sind wahrlich keine leichte Kost, aber in sich schlüssig. Die Hauptmelodie ist wie ein Ruf aus der Ferne, der dich schlafwandlerisch á la Edgar Allen Poe anzieht. Traum und Wirklichkeit verschmelzen. Mich bewegt der Titel immer noch.“

Bright Eyes: Mit dem sehr traurigen ‚Tears’ ist die fantastische Heldengeschichte aber hoffentlich noch nicht zu Ende...?
Conny Conrad: „Oh, gewiss nicht. „Tears“ will die Melancholie unserer Zeit einfangen und gleichzeitig Hoffnung machen. Mal sehen, wie das nächste Album darauf reagiert…..“

Bright Eyes: Conny, du bist seit über 30 Jahren im Musikbusiness als Produzent, Komponist, Songwriter und Musiker erfolgreich und sagtest einmal, für ein Leben in einer Band bist du auf Dauer nicht geschaffen. Hast Du mit DARK OCEAN die „richtige“ Band gefunden, oder ist das nur eine Zwischenstation?
Conny Conrad: „Für ein Band-Leben im klassischen Sinne bin ich nach wie vor nicht zu haben. Zum einen liegt das daran, dass ich mein Ding konsequent durchziehe und dadurch für manche doch recht eigenwillig erscheine, und zum anderen, dass ich am liebsten zuhause bin und in meinem Studio basteln kann, wie es mir gefällt. Dass ich 1999 Mark in Australien traf und er mit seinem Drumspiel das Feuer wieder in mir weckte, war reiner Zufall. Dadurch, dass alle außer mir in England wohnen, bleibt unser Zusammensein immer spannend. Trotz unserer großen Vertrautheit lernen wir uns bei jedem Treffen immer wieder ein bisschen aufs Neue kennen. In wenigen Tagen fliege ich wieder rüber zum Proben. Darauf freue ich mich schon sehr. Außerdem ist das gemeinsame Spielgefühl so stark, dass jeder so spielen kann, wie er will und jeder meine Kompositionen so schätzt, wie sie sind. Das ist diese schwer definierbare Chemie, die da stimmt und am Ende diesen einzigartigen Sound erzeugt. Deshalb ist DARK OCEAN genau die richtige Band für mich, und ich wünsche mir, dass es sie bis zum Ende meiner irdischen Tage geben wird.“

Bright Eyes: Auf dem „Generations“-Album spielst du zu deinem 30jährigen Musikjubiläum mit vielen namhaften Musikern wie Mick Rogers (Guitar, Vocals bei Manfred Mann’s Earthband), David Hanselmann, Dave Cousins (The Strawbs), Steve Brooks und Rita van Nek, um nur einige zu nennen. Auch hier zeigt sich wieder eine große musikalische Spannbreite.
Conny Conrad: „Frank Laufenberg stellte die CD im SW-Fernsehen vor und meinte dabei treffend, dass die „Generations“-Scheibe die eher ruhigere Seite von mir zeigt. Ein wenig Melancholie ist immer in meinen Kompositionen enthalten, und es ist auch für mich faszinierend zu hören, wie diese tollen Sänger(innen) meine Melodien interpretieren. „Where The Eagle Flies“, gesungen von Mick Rogers, entwickelte sich hier und da sogar zum Radiohit. Last but not least konnte ich durch diese Produktion meinen „Helden aus der Jugendzeit“, Dave Cousins von The Strawbs, kennen lernen.“



Bright Eyes: Mit Dave Cousins hast du mit „High Seas“ ein weiteres aktuelles Album am Start. Ihr wart auch auf Kurz-Tournee. Warst du mit dem Ergebnis zufrieden?
Conny Conrad: „Alleine schon, mit ihm ein gemeinsames Album zu produzieren, auf dem auch noch Daves alter Freund RICK WAKEMAN, der frühere Keyboarder bei The Strawbs und dann bei YES, Piano spielt, ist für mich der Hammer! Auf der Tour kamen uralte Strawbs-Fans aus ganz Deutschland und sogar ein Fan aus Kanada angereist, nachdem wir hauptsächlich im süddeutschen Raum spielten. Wir werden nun als COUSINS & CONRAD auch in England spielen, gefolgt von Kanada und ggf. USA, wahrscheinlich auch zusammen mit DARK OCEAN. Da kommen noch sehr interessante Aktionen in der Zukunft auf uns zu.“

Bright Eyes: Für mich als Anhänger der Live-Musik natürlich noch von Wichtigkeit: Wie sieht es mit Tourdaten mit DARK OCEAN aus? Kann ich mich schon darauf freuen?
Conny Conrad: „Ja, wir kommen wieder! Anfang Oktober spielen wir 4 Konzerte in Ludwigsburg, Esslingen bei Stuttgart, Allensbach am Bodensee und in Tübingen. Die genauen Locations teilen wir natürlich noch mit. Ende des Jahres ist dann England dran. Nachdem Mark, Eric und Elly aus England kommen, ist ein DARK OCEAN-Konzert in Deutschland sowohl für uns als auch für den Veranstalter mit Mehrkosten verbunden, vor allem wegen der Flüge. Außerdem mag ich ja diese wochenlange Tourerei nicht, zumal wir alle auch noch in andere Projekte eingebunden sind. Deshalb suchen wir uns die „Perlen“ an Live-Möglichkeiten aus, und so bleibt ein DARK OCEAN-Konzert auch immer etwas Besonderes. Also, freuen wir uns auf Oktober!“

Bright Eyes: Wie geht es weiter für die Band und wie für Conny Conrad und deine anderen Projekte?
Conny Conrad: „Nach den Oktober-Auftritten bereiten wir uns auf England vor und gleichzeitig arbeite ich schon an den neuen Songs für das nächste Album. Die Aufnahmen mit der Band werden dann im März 2006 beginnen. Auf meine weiteren Konzerte mit Dave Cousins bin ich auch schon sehr gespannt. Mal sehen, ob wir mit COUSINS & CONRAD ein weiteres Album produzieren werden. Die bisherigen Verkaufszahlen (4-stellig) und Fan-Reaktionen schreien direkt danach. Ja, und dann bin ich auch noch in ein hochinteressantes „Social Marketing Projekt“ der Krankenversicherung BKK FAHR eingebunden, die ab September zugunsten der Organisationen „Keine Macht den Drogen“ und „Landesverband für Hochbegabte“ eine Maxi-CD unter dem Namen „proYact“ meinen Titel „You Don´t Need Drugs“, gepaart mit vielen Live-Events (u.a. 08.10.05 in Allensbach mit DARK OCEAN) und der Schirmherrschaft prominenter Leute, veröffentlichen wird. Das Besondere daran ist zum einen das Thema (weg von den Drogen – hin zu mehr Bildung für sozial schwache, aber hochbegabte Kinder) und zum anderen der Titel selbst. Hier handelt es sich nämlich um einen waschechten Rocktitel, den ich im Stil von „Eye Of The Tiger“/Survivor produzieren durfte. Der Gag: gesungen wird der Song vom Chef der Versicherung, zumal er in jüngeren Jahren als Frontmann einer Stones-Coverband glänzte und ich seine Stimme im Studio prächtig „reaktivieren“ konnte. Mit DARK OCEAN habe ich den Song einstudiert, so dass auch Live-Präsentationen sehr gefallen werden. Die Maxi-CD, auf der der Song dann in verschiedenen Versionen (Hardrock, Techno, Kindersong, Acoustic Guitar und Wellness) zu hören ist, wird für 5 EUR abgegeben, die dann nur abzüglich der Produktionskosten an die vorhin genannten Organisationen gehen. Ein Riesending. Auch euch wird ein ganzes Paket mit CDs, T-Shirts, Sticker usw. zum Verlosen und zum Verkaufen für den guten Zweck zur Verfügung gestellt.“
Oh, Klasse! Vielen Dank auch. Da werden deine Fans dann gut zu tun haben bei uns...

Bright Eyes: Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg. Würde mich freuen, wenn es mit einem Konzert klappen würde.
Conny Conrad: „Darauf freue ich mich auch. Ich möchte mich auch bei euch ganz herzlich bedanken. Ein prominenter TV-Moderator und Synchronsprecher, mit dem ich eng befreundet bin, sagte einst: „In der heutigen Medienbranche gibt es zu viele, die Energie, Zeit und Geld investieren, nur um andere zu ignorieren“. Das spüre auch ich ständig.
Ihr von BRIGHT EYES seid da eben ganz anders. Ihr habt Euch offen und unvoreingenommen mit DARK OCEAN befasst, und deren besonderen Reiz entdeckt. Eben dafür danke ich. Wir sehen uns beim Konzert!“

Bright Eyes: Gerne geschehen. Es gehört ja auch zur Philosophie von Bright Eyes sich möglichst unvoreingenommen und aufgeschlossen Neuem gegenüber zu zeigen. Man weiß ja nie so genau, was man dabei so alles entdecken kann.... siehe gerade eben....


Das ist das Interview mit Conny Conrad aus dem Jahr 2005 als "Planet Paranoid" der aktuelle Longplayer war. Ein weiteres Interview zum 2006-er Album "Cosmica" folgt in Kürze...

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