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Jamina
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23.01.2007 00:18
ProgPower Europe, Baarlo, NL 29.09. - 01.10.06 - Teil 3 antworten

Tag 3, Sonntag, 01.10.2006 - Der Osten „überwältigt“ Westeuropa

Mit RIVERSIDE saßen wir zwar zusammen am Frühstückstisch, aber nach der wohl doch recht anstrengenden Tour sprachen wir sie lieber nicht an. Im Gegensatz zu allen anderen Musikern, die im Casteel wohnten, igelten sich die Polen regelrecht ein. Ganz anders die Russen, Belgier, Italiener und die australischen Rocker VOYAGER mit denen wir nach dem Frühstück bereits unser erstes überaus angenehmes Kennenlern-Gespräch hatten und nach ihrer Show am frühen Abend ein superangenehmes, interessantes und amüsantes Interview mit Mastermind Daniel Estrin führten.

Nach dem Frühstück wollten wir den angebrochenen Vormittag zu einer kleinen Fotosafari auf dem verwunschenen Gelände des ehemaligen Schlosses und Klosters‚ „De Berckt“ nutzen. Doch zunächst fand die Safari ein schnelles Ende bzw. ein anderes als gedacht. Im Nebengebäude hielten die Kleintierzüchter des Kreises Venlo ihre jährliche Tierschau mit Prämierung ab. Der Züchter mit den meisten Preisen war eifrig auf Animations- und Einladungstour und bat uns hinein um seine Ausbeute zu besichtigen. Ein sympathischer Niederländer, der viel rumgekommen ist, besonders im deutschsprachigen Raum, und auf Musikantenstadel und Volksmusik steht. So begutachteten und knipsten wir bei freigiebig spendiertem und leckerem Kaffee also zunächst „fachmännisch“ Tauben, Hühner, Meerschweinchen und Kaninchen, unterhielten uns über Jantje Smit und Stefanie Hertel und die Vorzüge nicht-englischsprachiger Musik. Genau das Gegenteil dessen also, was unsere Motivation für den Trip einmal quer durch Deutschland war - nämlich englischsprachige Prog-, Metal- und Artrockmucke......




Den verwunschenen Teich, das klassische Schlossgebäude und den romantischen Garten bekamen wir selbstverständlich auch noch vor die Linse, bevor wir uns zum letzten Mal für dieses Wochenende auf den (Fuß)Weg hinauf ins Dorf machten – vorbei an zahllosen Glashäusern mit Blumen, Rosen, Erdbeeren und Gemüsepflanzen, vorbei an den lecker leuchtenden Äpfeln der Obstplantagen und vorbei an einer leider meilenweit zu riechenden Schweinezuchtfabrik.






Mit SPHERE OF SOULS gab es wie schon im vergangenen Jahr am Sonntag wieder einen niederländischen Überaschungs-Opener - jedenfalls für mich. Vor kurzem drehte sich das Debütalbum „From The Ashes“ zur Rezensierung im Player und erweckte positivste Eindrücke.
Frontmann André Vuurboom (Ex-Sun Caged-Sänger) ist der Schöpfer des gesamten Albumkonzeptes, wobei es ihm trotz seiner sichtlichen Bemühungen nicht immer ganz gelang seine Verehrung für Fates Warning zu verbergen. Klassischen Prog Metal in der Art seiner Idole zu komponieren ist allerdings keine Schande, solange dabei etwas eigenes herauskommt – und das tat es am Ende zum Großteil. Dass André Vuurbooms Stimmlage in gewissen Passagen die Nähe von Ray Alder erreicht, ist wohl eher Zufall.
Die ausgezeichnete Leadgitarre und Backing Vocals steuerte Anand Mahagone bei. Rob Cerrones (Imperium) pralle Gitarrenwände stützte die Rhythmusfraktion mit einem hervorragenden Mann am dicken Sechssaiterbass – Kees Harrison (Autumn Equinox). Und der recht exakt treffende Herr an der Schießbude – Ruud van Diepen (Autumn Equinox). SPHERE OF SOULS gingen mit viel Spielfreude ans Werk, doch es war wohl noch etwas zu früh am Nachmittag um den Funken richtig überspringen lassen. Leider – denn die Stücke waren bestens arrangiert!
Und doch fehlte hin und wieder der totale Knaller, so dass es zu minimalen Durchhängern kam. Klassischer Prog Metal ist eine Fundgrube für Nostalgiker, wirklich neue Erkenntnisse kann jedoch heute leider wohl keiner mehr erwarten. Vielleicht fehlte einfach auch ein Stück weit Joost van den Broeks (Sun Caged) exzellentes Keyboardspiel vom Studioalbum, das ich schmerzlich vermisste. Doch jener war gerade auf Tour mit After Forever und einen „Gast“ wollte das Quintett ebenso wenig wie Bandeinspielungen.
Mit dem letzten Song rüttelten die Holländer das Publikum noch mal richtig auf. Eine nahezu Eins-zu-Eins-Version des Fates Warning-Knallers ‚One’ vom „Disconnected“-Album. Ein echter Hammer!















Der Westen wird für die Russen ein immer wichtigerer Markt und das nicht nur in der kapitalistischen Marktwirtschaft, sondern zunehmende auch auf dem Unterhaltungssektor. So auch für NOVA ART aus Moskau, die sich mit ihrer Mischung aus Prog Metal, Nu Metal, Artrock und einer Prise Funk eindeutig am westlichen Musikgeschmack orientieren. Auch ihr Beschluss in englischer Sprache zu singen rührt daher, denn um in ihrer Heimat Erfolg zu haben „muss“ man russisch singen, so Frontmann Andrey Nova, was den Aktionsradius jedoch wieder beträchtlich einschränken würde.
Kann sein, dass die Moskauer etwas zuviel wollten und mit ihrer Performance etwas über das Ziel hinausgeschossen sind, was ihnen keineswegs zu verdenken ist, wenn man bedenkt, dass sie ihre Zukunft mehr in Westeuropa sehen als ihn ihrem Heimatland und bei ihrem einzigen Auftritt im Westen den bestmöglichen Eindruck hinterlassen wollten. NOVA ART scheinen aber eine recht genaue Vorstellung zu haben wo sie hin wollen, eine Vision von einem besseren, vor allem aber wohl freieren Leben, nicht nur was die Musik angeht. „If you ask who we are – we are looking for the light!” Immer wieder betont Andrey, eine „Band from Russia” zu sein, hin- und hergerissen zwischen Stolz und dem Wunsch nach mehr Freiheit und Verbesserung des Lebens allgemein (nach westlichem Standard). „We love freedom and we are looking for it!“ erklärt er ein ums andere Mal in etwas unbeholfenem Englisch und bringt seine Gedanken und Gefühle in den Lyrics deutlich zum Ausdruck.
NOVA ART zeichnet ein hoher künstlerischer Anspruch an sich selbst aus. Die Musiker wissen ihre Instrumente gekonnt einzusetzen und boten eine abwechslungsreiche, energiegeladene Show, wobei sie nicht allzu übertrieben agieren, sondern vorrangig die passende Szenerie für die kämpferische Performance von Andrey Nova schufen. Fast unglaublich, was dieser junge, kleine drahtige Sänger an Ausdrucksstärke und Stimmkraft aufweist. Mit zahlreichen Gesten, Posen und intensiver Mimik untermalte er die Songinhalte. Der entfesselte Wirbelwind stand kaum einmal still. Fast entsteht der Eindruck die Russen wollen (müssen) sich und dem Publikum etwas beweisen. Sie haben auch etwas bewiesen – nämlich, dass sie vollkommen zu Recht den Flug für ihr bis dato einziges Konzert in Westeuropa angetreten haben.
Höhepunkt der Show und eindeutiges Zeichen welches musikalische, poetische und ausdrucksstarke Potential in der Band aus Moskau steckt, war der Akustik-Song ‚Memories’ - im Halbdunkel der Bühne nur Andrey mit begleitender Pianoeinspielung vom Band und mit ganzem Herzen bei der Sache. Davon blieb auch im Publikum keiner unberührt, das dem Auftritt von NOVA ART ohnehin mit wachsender Begeisterung folgte. Dass sie sich auf „Ohrwürmer“ bestens verstehen wurde spätestens beim letzten Song klar, als Andrey fragte welchen Song die Leute noch mal gerne hören wollten, da sie kein weiteres fertiges Material mehr hätten und sich das Publikum einhellig und lautstark für ‚Searching For The Light’ entschied. Damit erreichten die Moskauer fast die volle Punktzahl und wenn sie konsequent weitermachen sollten wir noch sehr viel von ihnen zu hören bekommen.














VOYAGER sind das lebende Beispiel für Australiens funktionierende Multikulti-Gesellschaft. Simone Dow, Schottin, 21, eine fantastische Gitarristin, die ihr Instrument auf der Bühne leidenschaftlich und fast durchwegs headbangend lebt. Melissa Fiocco, Italienerin, Bass, als Bassistin mindesten ebenso gut wie sexy, sympathisch, schön – ein toller Blickfang!
Drummer Mark Boeijen ist eigentlich Niederländer, obwohl er seine Heimat bis zum ProgPower Europe noch nie betreten hatte, Gitarrist Mark De Vattino, ebenfalls Italiener und der Frontmann, Sänger und Keyboarder Daniel Estrin ist Deutsch-Russe.
Die Australier zelebrieren eine unbekümmerte Kombination aus Melodic Power und Thrash/Speed Metal, Black und Prog Metal, eine gehörige Portion Wave Gothic und fröhlichem Pop-Rock. Der Fünfer agiert mit immenser Spielfreude, großem Können und verströmt überschäumende Energie und Begeisterung, der sich kaum jemand entziehen kann, selbst wenn ihm der Stilmix etwas zu gewagt erscheint. Humor- und Lebensfreude, sowie eine gehörige Portion Selbstironie zeichnen die äußerste sympathische Band aus, auch wenn sie sich redlich mühen oft genug die dunkle Seite der Musik zu betonen. Daniel Estrin verfügt über ein fantastisches gesangliches Spektrum. Beeindruckend sein sauberer Gesang in den cleanen Passagen, eine klare kraftvolle Stimme und erstklassiges, fieses Black Metal-Gekreische, dass den Anhängern dieses Genres das Herz vor Wonne aufgehen müsste, wenn sie denn eins hätten. Leider ist Daniel während der Show ans Keyboard gebunden, was seine agile Performance des öfteren weitgehend unsichtbar und außerdem den Fotografen das Leben schwer macht, aber ein Tourkeyboarder kommt für ihn nicht in Frage.
Zur allgemeinen Erheiterung des Publikums gab es als Höhepunkt des Sets ein Cover-Medley von „Gassenhauern“, bei dessen Ankündigung Danny der Schalk in den Augen blitzte. ‚I Feel Good’, ,Smoke On The Water’, Rage Against The Machines ,Killing…’, ,The Ring And The Crown’ von Manowar , ,Highway To Hell’ (AC/DC) und der Nirvana-Hit ,Come As You Are’ und irgend ein Oldie-Zwischenstück, das sich anhörte wie Don McLeans ,American Pie’.
Waren die Songs vom Debütalbum „Element V” schon trotz aller verrückten Stilmixe mit eingängigen Melodien bestückt, kommen die neuen Tracks vom im Frühjahr 2007 erscheinenden und mit großer Spannung erwarteten Nachfolger fast NOCH eingängiger, aber nicht weniger gemischt daher. ‚White Shadow’ z. B. hat was von Saga......














VOYAGER-Mastermind Danny ist übrigens ein äußerst sympathischer Zeitgenosse, mit dem wir uns nach der Show im benachbarten Cafe zum Interview trafen. Das Gespräch verlief so angeregt, interessant und aufschlussreich, dass wir beinahe den grandiosen Auftritt der Leipziger Düster-Artrocker DARK SUNS verpasst hätten, aber wir schafften es gerade noch.
Bassist Chris hatte sich kurz vor dem Festival von der Band verabschiedet, ein permanenter Ersatz wird noch immer gesucht, aber für das ProgPower Europe landeten sie mit Kristoffer Gildenlöw (Ex-Pain Of Salvation) als Gastbassist einen echten Knaller.
Kristoffer arbeitet derzeit an seiner Solokarriere bzw. mit seiner neuen, niederländischen Band Dial. Er hielt sich beim Auftritt sehr dezent im Hintergrund - für meinen Geschmack fast etwas zu dezent, so dass es auch mit dem Fotografieren nicht gleich auf Anhieb klappte.
Wie es scheint hatte keine gemeinsame Probe stattgefunden. Gildenlöw fügte sich dessen ungeachtet sehr gut in den Sound von DARK SUNS ein, prägte aber doch einige Passagen mit seinem typischen Stil und verlieh damit Dark Suns einen Hauch von Pain Of Salvation.
Nach all der power- und speedlastigen Musik war die ruhige Musik und leichte Melancholie der Leipziger fast wie ein angenehmer Chill-Out. Die gespielten Songs stammten überwiegend vom Album „Existence“, manchmal wäre aber die doch noch etwas rohere und abwechslungsreichere Variante des Vorgängers „Swanlike“ wünschenswert gewesen.
















Als großer Anhänger des aktuellen COMMUNIC-Albums „Waves Of Visual Decay“ war ich natürlich sehr gespannt, wie das Trio aus Norwegen das live on Stage umsetzen würde. Klar, der aktuelle Silberling weist schon eine gewisse Schnittmenge mit Nevermore und dem frühen Doom Metal von Green Carnation auf. Da diese aber ebenfalls zu meinen Faves zählen, stört mich das auch nicht besonders.
Doch um es gleich vorwegzunehmen: Nach dem Auftritt verließ ich die Audience mit etwas gemischten Gefühlen und leichter Enttäuschung. Wie schon Tags zuvor bei Scar Symmetry legte es der gemeinsame Soundtechniker drauf an den Rekord in Sachen überdimensionale Lautstärke zu halten. Der doomige, melancholische Songanteil fiel leider diesem Streben fast ebenso vollständig zum Opfer wie die grandiose Gitarrenarbeit von Sänger und Frontmann Oddleif Stensland. Bassist Erik Mortensen ist eher ein introvertierter Schweiger und der Drummer sowieso in seiner Schiessbude gefangen. Von großartiger Interaktion mit dem Publikum kann also auch nicht direkt die Rede sein. Angesichts der farb- und lieblosen Darbietung machte sich mit der Zeit doch eine gewisse Ermüdung breit und eine Stippvisite bei der Frittenbude schien weit verlockender.














Als krönenden Abschluss des achten ProgPower Europe sollten uns RIVERSIDE bei ihrem zweiten ProgPower-Auftritt (sie waren 2004 kurzfristig als Ersatz für Amaran ins Spiel gekomnmen) mit vollen zwei Stunden Spielzeit in eine andere Dimension entführen.
Bedenken, die Polen könnten dem Headliner-Anspruch vielleicht nicht gewachsen sein brauchte niemand mehr zu haben. Denn durch das vergangene Jahr hatten sie wahrlich genügend „Übungsmöglichkeiten“. Ruhig, gefasst und auf sympathische Art präsentierte das Quartett einen Querschnitt durch ihre beiden Longplayer und die EP und auch mit der englischen Kommunikation klappte es recht gut.
Die zerbrechliche und doch auch immer wieder unwahrscheinlich kraftvolle Stimme von Bassist und Sänger Mariusz Duda, die das Publikum mit seinem faszinierenden Gesang immer wieder in seinen Bann zog, kam klar und einprägsam zur Geltung. Aber besonders Leadgitarrist Piotr Grudzinski ist ein Phänomen. Mit seinem ausdrucksstarken und filigranen, gefühlvollen Gitarrenspiel und genialen Solos erinnert er nicht nur einmal an David Gilmour.
In völliger Dunkelheit schwebte das ewigwährende Intro des Pink Floyd-Klassikers ‚Shine On Your Crazy Diamond’ durch den Saal, ging nach einer schier unendlichen Zeitspanne nahtlos in ‚Volte Face’ über, mit dann auch zumindest ein klein wenig Licht ins Dunkel kam. Mehr als die Hälfte des Sets bestand aus Songs von „Second Life Syndrome“. Als Zugaben gab es ‚The Same River’ und ‚Out Of Myself’, bevor sie sich mit einer Verbeugung an ihr Idol Steve Wilson/Porcupine Tree verabschiedeten und eine beeindruckende Darbietung von ‚Radioactive Toy’ zelebrierten. Eine tolle Visitenkarte für RIVERSIDE und ein grandioser Abschluss des Festivals.


















Wieder einmal sollte die Kellerdisco der entscheidende Anlaufpunkt für eine ausufernde und höllisch fröhliche After-Show-Party sein. Dieser entzogen wir uns nach einem Abschiedsbier leider mit einem weinenden Auge. Doch ein Abreisetermin zu beinahe noch nachtschlafender Zeit ließ eine Mütze voll Schlaf doch ratsam erscheinen.






Für das ProgPower Europe-Festival 2007 (05. – 07.10.07) sind bereits Jon Oliva’s Pain als Headliner bestätigt. Ebenso fix sind auch schon Heaven’s Cry, Circus Maximus und Dreamscape gesetzt.


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LG, Jamina
Jamina@myspace.com
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