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Dieses Thema hat 4 Antworten
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Jogi
Administrator

Beiträge: 5.582


12.12.2006 21:58
Manfred Mann's Earth Band - Solar Fire antworten
Manfred Mann's Earth Band - Solar Fire
Progressive Rock



Creature Music (1998), Petbrook (1973)
10/10


Ich habe es bei der näheren Betrachtung von "Nightingales & Bombers" aus dem Jahr 1975 angesprochen. "Solar Fire" ist für mich das bedeutendste Werk von Manfred Mann und seiner Earth Band. Was braucht der Hörer auf einer bahnbrechenden Scheibe? Keine Ahnung, das mag wohl unterschiedlich sein. Hier sind es unvergleichbare Moog-Sounds, Hammond-Orgeln, Mellotron-Klänge und hart rockende Gitarren-Riffs. Die Mischung macht es und genau die sorgte im Jahr 1973 dafür, dass eines der besten und nachhaltig beindruckendsten Progwerke entstand. Natürlich können wir Manfred Mann zusammen mit Keith Emerson und Rick Wakeman in einem Atemzug nennen. Und so ist es hier auch die Formation an sich, die den unverwechselbaren Sound produziert. Sagt mal Leute, wer hätte geglaubt, dass ein Chris Slade später noch mal die Sticks bei AC/DC schwingt? Kein Scherz am Rande. Egal, hier auf "Solar Fire" konnte Slade genussvoll Akzente und den Groove setzen, als mehr oder weniger stumpfsinnig, zugegebenermaßen mit viel Power, den 4/4-Takt zu klopfen.

Da sind es geheimnisvolle Frauenchöre, die dieses Album eröffnen und sofort steigt die Spannung beim Hörer. Und wie ein explodierender Vulkan setzt die Earth Band ein und wuchtet dabei einen grandiosen Orkan in die Boxen. Tja, und jetzt folgt wohl eines der sympathischsten, eingängigsten und melancholischsten Tastenintros, welches im Bereich der progressiven Musik jemals in die Rillen gepresst wurde. Da frage ich mich, ob es nicht sein könnte, dass Manfred Mann im Jahr 1972 mit seiner gleichnamigen Debüt-Scheibe und dem ebenfalls aus 1973 stammenden "Messin'" einfach nur experimentiert hatte, um alle seine kreativen und innovativen Ideen dann schließlich auf "Solar Fire" zusammen zupacken und darzubieten. Ups, ich muss berichtigen. 1972 entstand das erste Album der von ihm gegründeten Earth Band. Erfahrungen im Platten produzieren sammelte Manfred Mann selbstverständlich schon in den 60er Jahren. Aber was macht die Musik und insbesondere dieses Album nun so wertvoll?

Mit "Father Of Day, Father Of Night" hat der Mann erneut einen Song aus der Feder von Bob Dylan so umgeschrieben, dass man wirklich zu der Auffassung kommen könnte, das diese tolle Nummer seinen eigenen Gedanken entsprungen ist. Stellenweise unglaublich, wie die progressiven Elemente, vorzugsweise psychedelische Klänge mit dem Moog, integriert wurden. Die großen Zeiten der Earth Band in den Jahren 1973 - 1979 geben so viel her, dass man alleine mit den in dieser Zeit entstandenen Veröffentlichungen einen kleinen Schleuderkurs in besonderen musikalischen Welten geboten bekommt. Und so ist diese mit knapp 10 Minuten sehr üppige, jedoch nie langweilig werdende Komposition ein kleiner Meilenstein in der Karriere des Manfred Mann und für jeden geübten Lauscher ein unabdingbares Muss, wenn man denn auf kreative Musik steht. Mick Rogers und der Mastermind scheinen sich im Improvisieren ein ums andere mal gegenseitig zu bezwingen und wenn die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht hat, wird der Gang rausgenommen und die Schose beginnt von Neuem. Und ganz zwischendrin taucht auch der weibliche Chor wieder auf und verpasst der Nummer wieder diese unvergleichliche Atmosphäre.

Auf "Solar Fire" war die Band noch nicht so weit, dass sie sich von vorne hinein auf eine Richtung festlegte. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Stück wie "In The Beginning, Darkness" noch ganz klar im Rock zu Hause ist, dessen Grundthematik noch Blues-Rhythmen zu Grunde liegen. Kein Wunder, hatte Mann ab 1962 in der Gruppe Mann Hugg Blues Brothers fungiert. Was man hier jedoch schon hören kann, ist die Umtriebigkeit, die die gesamte Band offensichtlich bereits spürte. Denn selbst diesem an sich recht einfachen Grundgerüst werden umfangreiche Improvisationen beigefügt. Rogers quält förmlich die Gitarre bevor er im nächsten Moment zum Singen ansetzt. Ohnehin ist die Stimme von Rogers diejenige, die ich in diesem ganzen "Mann-Sammelsurium" an edlen Platten am liebsten hören mag.

"Pluto The Dog", instrumental und "moog-typisch". Geradezu lässig spult die Band hier ihr Pensum ab, und um dem Tracknamen etwas mehr Hintergrund zu vermitteln, hört man zwischendrin ein sattes Hundegebell. Welcher Hund das auch immer sein mag, auf jeden Fall spielt man hier über die gesamte Länge ein und dasselbe Thema. Einzig Mann verleiht hier etwas Kosmetik und gibt dem Stück den notwendigen Anstrich.

Ganz anders wieder beim Titelstück "Solar Fire". Die weiblichen Gesänge genießen immer mal wieder den Vorzug und ergänzen Mick Rogers in einem lockeren und ruhigen Gewand. Nun ist noch anzumerken, dass diesem Album als Idee die Kompositionen von Gustav Holst: "Die Planeten" aus den Jahren 1914 - 1916 zu Grunde liegen. Und so geht das Konzept mit "Saturn" (Lord Of The Ring....) eben weiter. Was dabei viel umwerfender ist, zeigt sich in der Ruhe, in der bekanntlich die Kraft liegt und Manfred Mann wiederum dem Moog-Synthesizer freien Lauf lässt. Dabei gibt es ein ums andere mal die Wechselspiele mit der Gitarre, wobei das Tempo in der 2. Hälfte merklich angezogen wird.

Die Frage, die sich noch stellt, ist, ob es sich bei "Solar Fire" um ein Konzeptalbum im eigentlichen Sinn handelt. Ich kann diese Frage nicht abschließend beantworten. Nimmt man die Inspiration von Holst allzu ernst, so muss man dies sicherlich bejahen. Denn auch die beiden Parts von "Earth, The Circle" deuten klar darauf hin. "Part 2" besticht dabei erneut durch seinen Groove, auf dem sich die Solo-Einlagen von Mann und Rogers aufbauen. "Part 1" hingegen scheint musikalisch nichts mit dem Vorausgegangenen gemeinsam zu haben, so unterschiedlich sind die Klänge. Fast nervtötend ist die mit sanften Pianoklängen aufgebaute Spannung, die sich ja fast schon jazzig und zwingend steigert. Damit ist das Ende eines wunderbaren Werkes im Original besiegelt. Die Show ist "over" und ich bin noch heute mehr als begeistert. In Kombination mit dem gleich zu Anfang zitierten "Nightingales & Bombers" erscheint mir "Solar Fire" als die Referenz, wenn es bei Manfred Mann's Earth Band um die progressiven und weitreichenden musikalischen Einflüsse geht. So mystisch und spannend waren Manfred Mann und seine Mannen später nur noch selten.

Es gibt noch eine weitere Epoche dieser grandiosen Musiker. Diese findet sich allerdings etwas mehr im Mainstream wieder. Sie begann zu einer Zeit, als Mick Rogers die Band verlassen hatte und ein gewisser Chris Thompson als Sänger einstieg und Dave Flett die Gitarre spielte. Das waren dann die großen Zeiten von "The Roaring Silence", "Watch" und "Angel Station".

Als Anhalt dient mir die 1998 erschienene "Remastered Version", auf der es noch zwei Bonus-Tracks gibt. Über die Single-Version von "Father Of Day, Father Of Night" brauchen wir kein weiteres Wort verlieren, sie bietet ausschließlich das eingängige und grandiose Melodie-Thema, hat aber mit dem Spielwitz, den es in der Long-Track.-Version zu verzeichnen gibt, nichts zu tun. "Joybringer" hingegen wurde erstmals auf dem Label "Vertigo" veröffentlicht und bedeutete 1969 den ersten Einzug von Manfred Mann in die Charts.
Fazit: Wer sich mit Manfred Mann auch jetzt noch einmal richtig und eingehend beschäftigen möchte, kann und darf an diesem Meilenstein aus der Diskographie der Earth Band nicht vorbei gehen. Es ist ein Sinnbild für das, was eine damalige Epoche musikalisch ausgemacht hat und es zeigt dieses famose Quartett in absoluter Höchstform. Deswegen ist und bleibt "Solar Fire" ein absoluter Klassiker. Full Points!!!

Line-up:

Mick Rogers (vocals, guitars)
Manfred Mann (keyboards)
Colin Pattenden (bass)
Chris Slade (drums)

Tracklist:

01:Father Of Day, Father Of Night (9:55)
02:In The Beginning, Darkness (5:21)
03:Pluto The Dog (2:47)
04:Solar Fire (5:15)
05:Saturn, Lord Of The Ring/Mercury The Winged Of The Ring (6:31)
06:Earth, The Circle Part 2 (3:22)
07:Earth, The Circle Part 1 (3:55)

Bonus Tracks:

08:Joybringer (3:24)
09:Father Of Day, Father Of Son (Single Version) (3:03)

Gesamtspielzeit: 43:38

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20.06.2008 19:10
Manfred Mann’s Earth Band – Solar Fire antworten

Manfred Mann’s Earth Band – Solar Fire

Damals, 1973, hatte ich mit Manfred Mann nicht mehr viel “am Hut”.

Die Hitphase hatte ich lange hinter mich gelassen, CHAPTER THREE war eine Phase, die mir sehr zusagte mit ihren Jazzelementen und dann kam die EARTH BAND, die meine „Standards“ als damals Jazz-Rock-Begeisterter nicht erfüllen konnte.

Doch dann bohrte sich ein Stück in die Hirnwindungen so dass schon bald eine Gleichung galt:

„Father Of Day, Father Of Night = Manfred Mann’s Earth Band”

1970 auf „New Morning“ zieht Dylan sein Original in gut 1 ½ Minuten durch, hier sind es fast 10 Minuten...

Eine mich betörende Fassung, die mich damals dazu verleiten ließ, mir das Album zu kaufen.
Es blieb auch das einzige der Band. (später auf CD kam noch ein wenig hinzu)

Die Musiker:

- Manfred Mann: organ, piano, Minimoog synthesizer, Mellotron, vocals
- Mick Rogers: lead vocals, guitar
- Colin Pattenden: bass
- Chris Slade: drums

Und zusätzlich:
- Doreen Chanter: backing vocals
- Irene Chanter: backing vocals
- Peter Miles: percussion
- Paul Rutherford: trombone

Wenn ich typische Beispiele für guten Prog-Rock nennen müßte, diese Platte wäre mit Sicherheit dabei.

Nun gut, vornehmlich ist es das Eingangsstück, das diese Platte für mich so „wertvoll“ macht, aber auch der Rest ist nicht von der Hand zu weisen, so weiß mich auch heute noch das Titelstück zu packen, versehen mit den Vokalbeiträgen der Chanter-Damen, die auch beim zweiten Stück der Platte tätig werden.
Viel Instrumentales ist hier zu hören, mit „Pluto, the dog“(incl. Hundegebell), „Saturn...“ als wichtige Bestandteile des Albums.
Hier zeigen sich u.a. dann auch jene Aspekte, die mir die Musik als damaliger „Jazzrocker“ möglicherweise auch etwas näher brachten.
In dieser Form habe ich das bei den weiteren Veröffentlichungen der Gruppe um Mann nicht mehr so intensiv erlebt.
Das mag der Grund gewesen sein, dass ich die später dann mehr kommerziell ausgerichtete Phase mit den Hits nicht mehr so wahr genommen habe, und die mich bis heute nicht so sehr hat überzeugen können.

Bleiben wir aber bei dieser Platte, die folgende Titel enthält, auf einer späteren Ausgabe und auf der damaligen US-Pressung noch mit dem „Hit“ „Joybringer“ ausgestattet sowie einer Single-Version von „Father“:


01:Father Of Day, Father Of Night (Dylan) (9:55)
02:In The Beginning, Darkness(Mann, Rogers, Slade) (5:21)
03:Pluto The Dog (Mann, Pattenden, Rogers, Slade ) (2:47)
04:Solar Fire (Rogers, Slade) (5:15)
05:Saturn, Lord Of The Ring/Mercury The Winged Of The Ring(Mann) (6:31)
06:Earth, The Circle Part 2 (Mann)(3:22)
07:Earth, The Circle Part 1(Mann) (3:55)

Bonus Tracks:

08:Joybringer (Rogers, Slade, adapted by Holst)(3:24)
09:Father Of Day, Father Of Son (Single Version) (Dylan)(3:03)


Fazit : Ein Album mit einem (vielleicht nicht nur für mich) “Übersong”, dem “Father…”, einigen verspielten Passagen, die dem “Jazzer” Mann eher gerecht wurden als alles spätere, ein Hauch von frühen KING CRIMSON oder auch PINK FLOYD, den ich wahrzunehmen scheine, ein Album auch mit Schwächen, wozu ich persönlich die Mini-Suite „Earth“ zähle, Musik mit einer guten Kombination zwischen Keyboards und Gitarren, ein Album mit Musik voller „Seele“, für mich der Höhepunkt im Schaffen der EARTH BAND.


Wolfprog

Angefügte Bilder:
sf.jpg  
Jerry G
Great Champ

Beiträge: 675


20.06.2008 20:24
RE: Manfred Mann’s Earth Band – Solar Fire antworten

Für mich auch ein Muß wegen "Father of Day, Father of Night". Bei meinem ersten Griechenland Urlaub gehört und kaum zuhause die Platte gekauft. Der Rest ist auch ganz fein, aber so richtig angetan hats mir nur der Dylansong.


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Vielleicht ist es Wahnsinn sich den Träumen hinzugeben, vielleicht ist es Wahnsinn normal zu sein. Ganz gewiss aber ist es der allergrößte Wahnsinn das Leben nur so zu sehen wie es ist und nicht wie es sein sollte

Don Jerry-Quixote
jerrycornelius
Globaler Moderator

Beiträge: 875


21.06.2008 09:04
RE: Manfred Mann’s Earth Band – Solar Fire antworten

Ich kenne und liebe das ganze Album nun schon seit vielen, vielen Jahren. Auch wenn ich zustimme, dass Father of Day der gewaltigste Song der Scheibe ist. Aber es funktioniert eben auch als Konzept wunderbar! 10/10!

Danach hat mich von MME nur das poppigere Watch so begeistert.

michi1985
Keep on rockin`

Beiträge: 59


22.06.2008 12:21
RE: Manfred Mann’s Earth Band – Solar Fire antworten

Besonders angetan hat es mir natürlich auch "Father Of Day, Father Of Night". Aber auch den Rest finde ich durchwegs gelungen.

 Sprung  
Online seit 27.07.05

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