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Dieses Thema hat 11 Antworten
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Proglady
Administrator

Beiträge: 4.602


26.08.2008 18:08
Ephrat - No One's Words antworten

Ephrat - No One's Words
Prog Rock/Metal



2008
InsideOut/SPV

7/10

Musik aus Israel, da fallen mir erstmal spontan Orphand Land ein, oder die von meinem Kollegen Boris besprochene Band Amaseffer. Beide Acts haben bereits bewiesen, dass auch auf diesem Teil der Erde beeindruckende Musik fabriziert wird.
Jedenfalls ist auf diesen Trichter auch das Label InsideOut gekommen, denn mit Ephrat haben sie nun eine weitere Band aus dem fernen Land unter Vertrag genommen und am 22. August erscheint deren Debüt "No One's Words" offiziell in den Läden.

Zwei Jahre hat sich Omer Ephrat, der Kopf der vierköpfigen Truppe, wobei der Drummer Tommer Z so manchem von Blackfield bekannt sein dürfte, Zeit gelassen und an den Songs gefeilt. Unterstützung hat er von keinem Geringeren als Steven Wilson (Porcupine Tree, No-Man) bekommen, der das Album gemischt hat. Jedoch tauchen mit Petronella Nettermalm (Paatos) und Daniel Gildenlöw. (Pain Of Salvation) zwei weitere bekannte Namen in der Gästeliste auf.
Musikalisch versprechen Ephrat, wie auf ihrer MySpace-Seite zu lesen ist, einen farbenfrohen Mix aus europäischen Einflüssen vermischt mit den atmosphärischen Sequenzen des Nahen Ostens.

Der Opener "The Show" wirkt durch die Riffs der tief gestimmten Gitarren recht düster und erscheint mir wie eine Mischung aus Porcupine Tree und Pain Of Salvation. Im Mittelteil sind fernöstliche Sequenzen eingebaut worden, deutlich zu hören bei den Percussions und Gitarre. Auch eine Querflöte kommt zum Einsatz, was Jethro Tull-Anhänger freuen dürfte. Fast nahtlos geht es in "Haze" über, hier werden die Vocals von Patronella Nettermalm bedient und lassen auch sonst die Nähe zu Paatos spüren. Der Song ist sehr atmosphärisch und mit schrägen Tonfolgen aufgebaut. Auch Klänge einer Violine sind zu vernehmen, die sicherlich von den Keys gemimt werden, zumindest ist bei den Instrumenten keine Violine aufgeführt worden.
Wieder sind es sanfte Klänge der Gitarre, die in den nächsten Track "Better Than Anything" überleiten, was mir äußerst gut gefällt. Die Gesangslinien des Lior Seeker ähneln in den ruhigen Passagen sehr stark denen von Steven Wilson und so scheint auch hier die Verbindung zu Porcupine Tree durch. Auch hat man hier wieder eine kurze Passage mit Querflöte bedacht, sowie mit orientalischen Elementen. Ab und Wann tauchen auch immer wieder Stellen mit mehrstimmigen Gesängen auf, bei denen man sich sicherlich von Yes inspirieren ließ.

"Blocked" ist eine instrumentale Nummer, bei dem auch der Klang einer Hammondorgel an's Ohr dringt, dieser jedoch für meinen Geschmack zu weit in den Hintergrund gemischt wurde. Omer Ephrat ist ein großer Bewunderer von Daniel Gildenlöw, denn folgender Satz ist in meinem Infozettel zu lesen:
»Noch bevor ich eine Note für dieses Album geschrieben hatte, wusste ich, dass ich Daniel dabei haben wollte. Abgesehen davon, dass er ein überaus talentierter Musiker und grandioser Sänger ist, halte ich ihn für einzigartig im Progressive-Genre. Für mich symbolisiert Daniel die endlosen Möglichkeiten, die man mit dieser Musikrichtung entwickeln kann. Es war toll mit ihm zu arbeiten. Daniels Arbeit als Texter und Sänger seines Songs ist schlicht und ergreifend fabelhaft.«
Diese Zusammenarbeit bekommt man auf "The Sum Of Damge Done" zu hören und bei allem Respekt, denn ich will und kann dem Omer nicht widersprechen, ist dieses Stück ein typischer Pain Of Salvation-Song.

Am besten gefällt mir der Longtrack "Real", der immerhin eine Spielzeit von fast 19 Minuten aufweist und dem sich neben den bereits erwähnten Einflüssen noch andere dazu gesellen. So musste ich beim Hören spontan an Beardfish denken, da auch sie sich von Bands der siebziger Jahre beeinflussen ließen. Manchmal scheint King Crimson durch, an anderer Stelle die Beatles, um nur einige zu nennen. Mal ertönen akustische Gitarren, auch der Sound von Trompeten dringt ans Ohr, um im nächsten Moment wieder in Progressive Metal-Gefilden fortzufahren. Die Gastsängerin Patronella darf auch für eine kurze Passage ans Mikrofon und gegen Ende ertönt noch mal kurz die Querflöte.

Alles in Allem wird hier Musik geboten, die richtig Spaß macht. Anhänger der Querflöte muss ich allerdings warnen, denn diese wird eher spärlich eingesetzt. Für das nächste Album würde ich mir auch ein wenig mehr von diesen fernöstlichen Sequenzen wünschen, die auf diesem Werk für meinen Begriff nur kurz angedeutet wurden.

Line-up:
Omer Ephrat (guitars, keyboards, flutes)
Lior Seker (vocals)
Gili Rosenberg (bass)
Tomer Z (drums)

Guestmusicians:
Daniel Gildenlöw (vocals - #5)
Petronella Nettermalm (vocals - #2)
Mixed and Mastered by Steven Wilson

Tracklist:
01:The Show
02:Haze
03:Better Than Anything
04:Blocked
05:The Sum Of Damage Done
06:Real

http://www.myspace.com/omerephrat
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Viele Grüße, Proglady

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jerrycornelius
Globaler Moderator

Beiträge: 875


26.08.2008 18:31
RE: Ephrat - No One's Words antworten

tolles Album. Aber... "fernöstliche Sequenzen"? Nicht eher "orientalisch"?

Proglady
Administrator

Beiträge: 4.602


26.08.2008 18:37
RE: Ephrat - No One's Words antworten

Zitat von jerrycornelius
tolles Album. Aber... "fernöstliche Sequenzen"? Nicht eher "orientalisch"?


Hm, ich dachte das sei dasselbe.




Viele Grüße, Proglady

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ThresTheater
Great Champ

Beiträge: 801


27.08.2008 08:47
RE: Ephrat - No One's Words antworten

Zitat von Proglady
Zitat von jerrycornelius
tolles Album. Aber... "fernöstliche Sequenzen"? Nicht eher "orientalisch"?

Hm, ich dachte das sei dasselbe.


Dann kannste ja mal Deinem Chinamann vorschlagen, dass er statt des zarten Gesäusels beim Essen im Hintergrund mal 'ne ordentliche Portion orientalische Musik auflegt. Könnte sein, dass das dann Dein letztes Essen beim Chinesen oder überhaupt war.

Wenn Du nicht gerne fernöstlich (=asiatisch) ist, kannste das gerne auch andersrum beim Araber probieren.

Ansonsten sehe ich das Album einen kleinen Tacken positiver, würde bei mir auf alle Fälle 8,5 von 10 Punkten bekommen. Ist einfach eine geile Scheibe und die Hoffnung, dass das orientalische bei der nächsten Scheibe noch mehr in den Vordergrund geschoben wird, hege ich auch. Gut geschrieben!


Das Ruhrgebiet - ein starkes Stück Deutschland!

Proglady
Administrator

Beiträge: 4.602


27.08.2008 13:57
RE: Ephrat - No One's Words antworten
In Antwort auf:
Dann kannste ja mal Deinem Chinamann vorschlagen, dass er statt des zarten Gesäusels beim Essen im Hintergrund mal 'ne ordentliche Portion orientalische Musik auflegt. Könnte sein, dass das dann Dein letztes Essen beim Chinesen oder überhaupt war.

Wenn Du nicht gerne fernöstlich (=asiatisch) ist, kannste das gerne auch andersrum beim Araber probieren.



Ups, okay ich hab es begriefen.

In Antwort auf:
Ansonsten sehe ich das Album einen kleinen Tacken positiver, würde bei mir auf alle Fälle 8,5 von 10 Punkten bekommen.


Mein Lieber, 8,5 Punkte tendiert zu stark an 9 Punkte, welches dann überragend, Referenzscheibe des Künstlers in seiner Karriere heißen würde. Nö, zu einem handelt es sich hier um ein Erstlingswerk, zu anderem haben sie sich zu stark an PT und POS orientiert. Ihre Stärken, die orientalische Klänge mit denen die Eigenständigkeit bewiesen hätten, haben sie leider nur angedeutet.


Viele Grüße, Proglady

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SirJethro
Big Buffalo

Beiträge: 176


27.08.2008 14:21
RE: Ephrat - No One's Words antworten

Ich würde das Album mit einer sehr guten 8 bewerten. Das es zu sehr nach PT oder PoS klingt und dabei zu wenig eigenständig klingt finde ich eigentlich absolut nicht. Auf jeden Fall ein erfrischendes Hörerlebnis, welches mich bereits nach dem ersten Anhören überzeugt hat, nicht zuletzt wegen der Querflöte ( bin ja Tullfan ;)).

Lieblingslieder kann ich da schwer ausmachen, da das Album gesamt gesehen, durchgängig überzeugen kann. Besonders angetan bin ich aber vom temporeichen Ende von Haze, Better than anything und dem Longtrack Real, dessen letzten 5 Minuten einfach grandios sind.


Life is a long Song
Ulli
Rising sun

Beiträge: 314


27.08.2008 21:02
RE: Ephrat - No One's Words antworten

Zitat von Proglady
Zitat von jerrycornelius
tolles Album. Aber... "fernöstliche Sequenzen"? Nicht eher "orientalisch"?

Hm, ich dachte das sei dasselbe.


Kommt auf die Betrachtungsweise an. Früher war es das Gleiche (westliche (Abendland) und östliche (Morgenland) Länder) und in China gibt es viele 'Eigenhinweise' auf den Orient. Da heute mitnichten alles besser als früher ist, kannst du das geschmeidig als in Ordnung sehen. Zumindest für die 'Alten', wie mich :-)

Ulli



--
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ThresTheater
Great Champ

Beiträge: 801


28.08.2008 08:59
RE: Ephrat - No One's Words antworten

Mit Nahem Osten wurde seit dem Neunzehnten Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches außerhalb Europas bezeichnet. Heute umfasst dieses Gebiet im geographischen Sinn im Allgemeinen die arabischen Staaten Westasiens, Iran und Israel. Dazu gehören die Region des Fruchtbaren Halbmondes, die Arabische Halbinsel inklusive der Sinai-Halbinsel.

In einem eher religiös-kulturellen Sinne wird meist Orient oder Morgenland für das Gebiet des Mittleren und Nahen Ostens, im politischen oder geographischen Sinne, verwendet; der Vordere Orient ist dabei unscharf entsprechend der Nahe Osten. (so sagt es WIKIPEDIA).

An Staaten gehört demnach dazu: Iran, Türkei, Irak , Kuwait, Bahrain, Oman, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Jemen, Israel, Palästinensische Autonomiegebiete (Gazastreifen), Palästinensische Autonomiegebiete Bezirke Westjordanland, Jordanien, Libanon, Syrien, Republik Zypern und Ägypten.

Allgemeingebräuchlich sagt man dazu auch "Dat Pulverfass!"

Mit Ferner Osten (auch Fernost) bezeichnet man eine Region im Osten Asiens. Da der Ausdruck von einem eurozentrischen Standpunkt ausgeht und historisch eng mit dem europäischen Imperialismus verbunden ist, wird er heutzutage meist durch „Ostasien“ ersetzt.

In der Sprache des britischen Empires bezeichnete Fernost („Far East“) seit dem frühen 19. Jahrhundert alle asiatischen Territorien jenseits von „Nahem“ und „Mittlerem Osten“. Dazu gehörten Indien, „Ostindien“, Indochina, China, Japan, Korea und „Russisch-Fernost“. Dies entspricht in heutiger Terminologie Südasien, Südostasien und Ostasien. (so sagt es WIKIPEDIA)

Allgemeingebräuchlich sagt man dazu auch "Die Kopiererstaaten!" (was aber fast schon böswillig ist !)

Beide Aussagen über Nah- und Fernost sind von meinen beiden Arbeitskollegen (wir alle drei kommen aus der speditierenden Branche und haben von daher fast täglich damit zu tun) abgesegnet worden.

Und jetzt höre ich mit der Klugscheißerei auf


Das Ruhrgebiet - ein starkes Stück Deutschland!

toni
The boss

Beiträge: 1.327


28.08.2008 12:59
RE: Ephrat - No One's Words antworten

hallöchen,

sehr interessant ,da kann man ja direkt noch was lernen.
mir haben " dat Pulverfass " und " Die Kopiererstaaten!"
am meisten spass gemacht !
wirklich orginell , wenn auch ein kleines bisschen böse.
habe mir die cd jedenfalls bestellt und bin gespannt
ob sie nun fernöstlich oder orientalisch ist , he he he
hauptsache super musik.

gruss und macht weiter so
toni

Ulli
Rising sun

Beiträge: 314


28.08.2008 14:45
RE: Ephrat - No One's Words antworten

Zitat von ThresTheater
Mit Nahem Osten wurde seit dem Neunzehnten Jahrhundert...
Und jetzt höre ich mit der Klugscheißerei auf


Hast ja recht. Aber ich sprach von <Klugscheißmodus an>, Früher, was für Weintrinker Römer bedeutet <Klugscheißmodus aus>.

salutatrix
Ulli



--
Nimm Dir Zeit für gute Musik
http://www.rocktimes.de
Proglady
Administrator

Beiträge: 4.602


28.08.2008 21:35
RE: Ephrat - No One's Words antworten

Zitat von toni
hallöchen,
sehr interessant ,da kann man ja direkt noch was lernen.
mir haben " dat Pulverfass " und " Die Kopiererstaaten!"
am meisten spass gemacht !
wirklich orginell , wenn auch ein kleines bisschen böse.
habe mir die cd jedenfalls bestellt und bin gespannt
ob sie nun fernöstlich oder orientalisch ist , he he he
hauptsache super musik.
gruss und macht weiter so
toni


Hi Toni, die Herrschaften haben natürlich recht, die Musik hat orientalische Sequenzen.




Viele Grüße, Proglady

http://www.myspace.com/proglady
SirJethro
Big Buffalo

Beiträge: 176


30.08.2008 12:26
RE: Ephrat - No One's Words antworten

Nachdem das jetzt geklärt ist, kann man ja mal wieder über das Album reden Jedenfalls rege ich mich wieder einmal auf, dass die Lyriks nicht vollständig abgedruckt sind. Ich 'hasse' das, wenn Interpreten ihre Songtexte nicht ins Booklet passen.


Life is a long Song
 Sprung  
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