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Dieses Thema hat 27 Antworten
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hero
Rising sun

Beiträge: 428

07.09.2013 16:27
Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

Hallo liebe Proggies,
wie komme ich zur oben gestellten Frage? - Nun, so ganz genau weiß ich's auch net, aber taucht immer mal wieder
bei mir auf. Den Anstoß, diese hier ins Forum zu stellen, bekam ich jetzt durch diesen Teil eines Interviews von SPOCK'S BEARD im Deuschlandfunk ("Corso" heißt die Sendung); Zitat von Jimmy Keegan:
"Ich habe mir neulich ein altes Konzert von Pink Floyd angesehen. Die Kultur war damals doch darauf ausgerichtet, den Geist voranzubringen. Jeder war auf der Suche nach irgendetwas - und da hat es ja angefangen, dass die Leute Musik hören wollten, die sie irgendwohin mitnimmt. Mit dieser Art Musik ging es vorwärts. Bei diesem Konzert also saß ein Hippie-Mädchen in der ersten Reihe, ihr Blick sagte: Wohin geht das hier? Und dieses Bild mag ich so: Das Mädchen hat von der Band gefordert, sie persönlich weiter voranzubringen. Das klingt jetzt alles so esoterisch, aber dieses Gefühl habe ich oft, wenn ich in Europa spiele. Dieser Geist weht hier noch: Ein musikalisch vorgebildetes Publikum, das von den Musikern verlangt, nehmt uns ein Stück weiter mit, dorthin, wo wir vielleicht noch nicht waren oder wieder hin möchten."
(Quelle:http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2103735/)

Interessant finde ich dieses "Outing", weil es mir doch zeigt, dass es dem einen/anderen Musiker um mehr zu gehen scheint als nur eine gute Performance abzugeben, Geld einstecken und weiterzuziehen.
Geht es im PROG um mehr als nur um's Musikmachen/-hören?
Kennt ihr MusikerInnen aus dem Prog, die ähnliches sagen/gesagt haben?
Ich denke, dass es sich lohnen könnte, sich darüber auszutauschen. Oder gibt es das Thema hier schon so oder ähnlich?
Wie geht's euch mit diesem Thema?
Schaun mer mal, was passiert...
lg
Roland

jerrycornelius
Globaler Moderator

Beiträge: 875


19.09.2013 11:38
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

na, da tut sich aber wenig... dabei ist es schon interessant. Klar, würde ich spontan sagen, ist Prog mehr als nur Teil des Business. Es geht doch immer um mehr. Wobei man sich fragen kann, worin dieses "mehr" besteht. "den Geist voranzubringen"... wenn man sich die Anfangszeit des Prog anguckt, dann war das gewiss ein zentrales Thema, den Geist voranzubringen durch die Beschäftigung mit phantasievollen Themen und Musik, die den Geist in weite Fernen schweben lässt. Das ist schon eine besondere Qualität des Prog, oder? Und ich habe auch das Gefühl, dass dies bis heute eine Qualität dieser Musik geblieben ist. Man kann zwar sagen, dass jede Musik ihre Hörer für sich einnimmt und in eine ganz besondere Stimmung versetzt. Aber der Prog hat von seiner ursprünglichen Prägung her da noch eine besondere Qualität. Finde ich.

toni
The boss

Beiträge: 1.327


19.09.2013 13:59
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

hallo,

Jimmy Keegan ist Amerikaner , das wir Europäer etwas anders ticken , hat er richtig erkannt.
ich denke jede Musik kann einem auf eine reise mitnehmen ( Klassik, jazz , Volksmusik ...... )
das ist keine Besonderheit des Progs , meine ich .
es gefallen mir ja auch nicht alle progkapellen ,mit einigen kann ich rein gar nichts anfangen.
es liegt nun an jedem Hörer selber , ob er auf die musik abfährt oder nicht.

was für den proghörer spricht :
er setzt sich mit der musik intensive auseinander ,
hört die musik rauf und runter , nimmt sie auseinander
oder fliegt mit ihr davon.

ich denke die Hörqualität und das einlassen in die musik ist es.

gruss toni

WeepingElf
Let`s rock

Beiträge: 37


19.09.2013 16:29
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

Ja, "den Geist voranbringen" war meiner Einschätzung nach immer schon eine Motivation des Progressive Rock. Für diese Musik spielt das eine Rolle, was ich die "progressive Geisteshaltung" nenne: Das Leben hat einen Wert und einen Sinn, der darin besteht, die Welt zu behüten und zu bereichern, indem man zur Erschaffung und Erhaltung schöner Dinge beiträgt. Jeder Mensch trägt das Potential in sich, zum Aufbau einer besseren Welt beizutragen, in der die Lebensqualität aller Menschen verbessert wird. Das ist im klassischen Progressive Rock am deutlichsten erkennbar (insbesondere bei Yes, aber auch bei anderen), spielt aber auch in den späteren Stilen eine Rolle. Das hat bislang auch die Vereinnahmung des Progressive Rock durch rechte Ideologien wirksam verhindert.


... brought to you by the Weeping Elf
George
The boss

Beiträge: 1.379


20.09.2013 20:46
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

Hmmm...ich achte nur ganz selten auf Songtexte, das würde evtl. für mich bedeuten, den "Geist voranzubringen"
Das "geistige Hörverständnis" wurde und wird durch den Genuss von bestimmten Kräutern oder chemischen Substanzen temporär verändert.
"Ein musikalisch vorgebildetes Publikum, das von den Musikern verlangt, nehmt uns ein Stück weiter mit, dorthin, wo wir vielleicht noch nicht waren oder wieder hin möchten."

Nach diesem Zitat bin ich musikalisch ungebildet, ich verlange lediglich, dass die Performance einigermaßen dem Publikum zugewandt ist; ich habe Null-Bock musikideologisch oder wie auch immer mich auf irgendeine "Reise" zu begeben, auch wenn ich die Musik supertoll finde.Das Zitat von Jimmy Keegan klingt nicht nur esoterisch, das ist nach meinem Dafürhalten reiner Eso-Scheiß
Benefiz-Konzerte sind da natürlich Ausnahmen...
Für mich ist Musik allgemein, etwas was meine Gefühle anspricht ("Balsam für die Seele"), das ist nicht nur ProgRock, dann würde ich ja zerschmelzen, irgendwo müssen auch mal die Aggressionen raus, dann kann es auch mal ein bißchen härter werden...aber musikalische Heilsbringer brauche ich wirklich nicht; um meinen "Geist voranzubringen" würde ich ein ernstes Gespräch, gute Literatur oder auch ein Schachspiel vorziehen

hero
Rising sun

Beiträge: 428

21.09.2013 14:38
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

Jou..."den Geist voran bringen" ist wohl die Begrifflichkeit, über die wir zu stolpern scheinen. Was heißt das, bedeutet das? Schachspielen? Das ist reine Rationalität, meine Ich. Buch lesen geht da schon mehr ins/ans Intuitive - je nach Genre der Literatur.
Über Kommunikation mit einem nahestehenden Menschen braucht man hier - denke ich - nicht zu diskutieren.
Gerade habe ich in einer Rezi folgenden Satz gefunden:" ...Und wenn man der Musik etwas Gutes tun will, dann ignoriert man sie am besten überall dort, wo sie ein Geschäftsmodell ist. ..." Zitatende - (http://babyblaue-seiten.de/album_13685.html#21806)
Ist kein anderes Thema aus meiner Sicht, sondern beleuchtet meine Frage aus einem anderen Winkel des Betrachters/Hörers.
Vor einigen Jahren habe ich bei musicosophia in St.Peter/Schw. (musicosophia.com) eine 3-jährige "Ausbildung" in der "Kunst des Hörens" gemacht. Es ging um sog. Klassische Musik. Die Methodik der Schule braucht keine Partituren und keine Notenkenntnisse. Das hatte mich damals angesprochen. Dadurch hatte ich gelernt, wie man als Hörer sich einem Musikstück annähert und - durchaus auch spielerisch - erarbeiten kann (wobei das Wort "Arbeit" in unserer Gesellschaft nahezu immer die Bedeutung von Beschwernis und Last mitträgt, was aber hier nicht gilt!).
Diese Methode wende ich zunehmend auch beim Hören von Art-/Progrock an. Und gelange - nicht bei allem (wenn gegrunzt wird, ist Feierabend z.B.!) - geistig/seelisch in einen Bereich, in den ich durch andere Aktivitäten nicht gelange und der oft neu ist. das ist nicht bei jeder Musik der Fall,klar. Aber es gibt sie, diese Musiken, die einem durchaus in andere Bereiche bringen konnen.
Nun schiebe ich nach: WIE hört ihr? Lest ihr nebenbei? Spielt Schach oder Monopoly? Setzt Kopfhörer auf und versenkt euch ganz in das Hören? Trinkt einen Whiskey oder Rotwein?

Aber vlt. gehe ich damit schon zu weit bzw. zu nahe.

Roland

PS: Georg, deine Bemerkung mit dem "Eso-...." finde ich in diesem Rahmen daneben. Sorry, meine Meinung.

George
The boss

Beiträge: 1.379


21.09.2013 17:22
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

..Und wenn man der Musik etwas Gutes tun will, dann ignoriert man sie am besten überall dort, wo sie ein Geschäftsmodell ist. ..."
Back to the roots, mit guten Freunden, Klampfe, Mundharmonika am Lagerfeuer?
Natürlich ärgert mich das auch, wenn bei Festivals "Newcomer-Bands" für lau spielen, damit namhafte Bands ihre finanziellen Forderungen erfüllt bekommen. Dafür auf professionelle Musikveranstaltungen verzichten und mal bei der Schülerband des Oberstufengymnasiums vorbei schauen?
Hmmm...in der Konsequenz müßte ich dann auch bei meinem zweiten Hobby Abstriche machen, konsequent den Profi-Fußball boykottieren und mir das üble Dorffußballgekicke anschauen...
Zu deiner Frage:
Im Auto auf Dienstreise, d.h. fast jeden Morgen wird dieser 6xCD-Player neu bestückt, da kann ich mich am besten konzentrieren. Abends bei der Lektüre meiner 3 Tageszeitungen, als "Background". Zur Musik-Analyse,(Erarbeitung, da mache ich mir schon (positiven)Stress) auf dem Sofa, niemals mit Genussmitteln (außer im eigenen PKW mit Nikotin),ohne Kopfhörer, keineMusik beim Schachspielen!
P.S. Vielleicht ist Eso-Scheiß etwas despektierlich, aber ich war in den 70ern nicht auf diesen "Sinnreisen", (mußte mich immer gegenüber meinen Freunden rechtfertigen, warum ich nicht nach Indien will)und habe auch heute keinen Wunsch, "meinen Weg zu verlassen")

WeepingElf
Let`s rock

Beiträge: 37


22.09.2013 17:04
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

Nachwuchsbands verdienen es, ein Forum zu bekommen, wo sie auftreten und ihre Kunst präsentieren können, wie bescheiden sie auch ausfallen mag. Sonst wird der Musikmarkt zu einem geschlossenen System, in dem der Aspekt Nachwuchsförderung mit Castingshows abgehandelt wird. Das ist doch das Allerletzte, was wir wollen können, oder? Nein, wer an Konzerten von Newcomer-Bands herumnörgelt und mit "üblem Dorffußballgekicke" vergleicht, der macht sich zum Büttel der Majors, die keine Risiken mit Nachwuchskünstlern einzugehen bereit sind, und das kann doch kein Musikfan wirklich wollen.

(Mal ganz abgesehen davon, dass der Ausfruck "übles Dorffußballgekicke" an sich schon daneben ist. Natürlich wird auf den Dörfern nicht auf Champions-League-Niveau gespielt, aber ohne den Unterbau der Dorf- und Stadtteilvereine würde auch der Profifußball nicht funktionieren. Da gilt sinngemäß Ähnliches wie mit Nachwuchsbands.)

Natürlich ist das mit der geringen bis fehlenden Vergütung von Newcomer-Bands auf Festivals mit namhaften Headlinern ein zweischneidiges Schwert. Einerseits haben sie es verdient, für ihre Gigs angemessen vergütet zu werden, andererseits bietet ein solcher Auftritt im Rahmenprogramm von Künstlern, die ein großes Publikum ziehen, ihnen eine Chance, sich einem breiten Publikum vorzustellen, das zu Veranstaltungen, auf denen die Newcomer unter sich sind, kaum hingehen würde. Insofern finde ich auch die Institution der Vorgruppe eigentlich gut, sofern die Vorgruppe stilistisch zum Hauptact passt und so einem Publikum präsentiert wird, das mit ihrer Musik auch was anfangen kann.


... brought to you by the Weeping Elf
George
The boss

Beiträge: 1.379


22.09.2013 17:58
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

@Weepingelf: Da hast du mich falsch verstanden, natürlich sollen Nachwuchsbands auch auf Festivals spielen, ich finde lediglich, dass sie auch einen Obulus bekommen sollten.(Matrigan remember?)
Der Dorffußball hat seine gesellschaftliche Berechtigung, wie du das beschrieben hast...

toni
The boss

Beiträge: 1.327


22.09.2013 18:39
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

ich denke wir alle meinen mehr oder weniger das gleiche,
nur schreibt ihr aneinander vorbei.

der cd musikmarkt ist mehr Tod als lebendig!
Konzerte / Festivals gibt es im Überangebot !
Newcomer-bands müssen froh sein überhaupt spielen zu dürfen /können .
was soll aus einer Newcomer-band werden , wenn sie plötzlich
erfolgreich wird und bei einem grossen Majors unterschreiben könnte.
das eine tun und das andere nicht lassen .

gruss

jerrycornelius
Globaler Moderator

Beiträge: 875


23.09.2013 09:21
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

Der Geist wird beim Prog nicht unbedingt durch Texte vorangebracht. Das wäre eine etwas einseitige Fixierung. Ich denke, dass es der Gesamteindruck ist, auch das sich besonders starke Einlassen auf alle Ebenen der Darbietung (Musik, Texte, Show, Artwork...). Und gerade die Musik würde ich da nicht ausnehmen! Auch und gerade die bringt den Geist voran (diesseits aller esoterischen Konnotationen).

WeepingElf
Let`s rock

Beiträge: 37


23.09.2013 16:28
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

Ja, man kann das nicht allein an den Texten festmachen. Die Musik selbst spielt mindestens eine ebenso bedeutende Rolle, wie auch das Artwork und alles andere. Das muss man ganzheitlich sehen.


... brought to you by the Weeping Elf
toni
The boss

Beiträge: 1.327


02.05.2014 16:13
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness oder doch nicht ?

wie lebendig ist progmusik heute ?
warum vor allem diese musik , was ist es ?
oder warum höre ich überhaupt musik ?
warum der klassische Prog unterging ?
und und ............
vielleicht stellt ihr selber andere fragen
die uns auch interessieren könnten und ev. gebt ihr eure meinug dazu ab.

gruss toni

Proglady
Administrator

Beiträge: 4.602


02.05.2014 16:37
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

Ja, an anderer Stelle wurde geschrieben Lazuli sei kein Prog, nun Stelle ich die Frage: WAS IST PROG UND WELCHE BANDS (MUSIKRICHTUNGEN)KANN MAN DAZUZÄHLEN???

Vor nicht allzulanger Zeit habe diese Frage einem BBS-Schreiber gestellt, die er mir nicht Zufriedenstellend beantworten konnte.




Viele Grüße, Proglady

http://www.myspace.com/proglady
Draugur
Let`s rock

Beiträge: 25


03.05.2014 12:29
RE: Progrock - mehr als "nur" ein Teil des Musikbusiness? antworten

Um es möglichst kurz auszudrücken, definiere ich Progressive Rock als Rockmusik (wobei man jetzt eigentlich erst mal Rockmusik definieren muss) mit einer ungewöhnlich komplexen Rhythmik (insbesondere die Verwendung unkonventioneller Taktarten wie 5/4 oder 7/8) und Harmonik. Das ist für mich der Grundmaßstab, während andere Kriterien (keyboardlastige Arrangements, lange suitenförmige Kompositionen, ausgedehnte Instrumentalteile, Virtuosität, Konzeptalben) aus meiner Sicht eher fakultativ sind und darüber hinaus teilweise auch in anderen Stilen wie Gothic Metal, Hard Rock, Jazz und anderen vertreten sind. Ich habe über diesen Standpunkt kürzlich mit jemandem diskutiert, der ihn zu "Technik"-bezogen fand. Allerdings fallen für mich Bands, die konventionelle Rockmusik in ein umfassendes künstlerisches Konzept einbinden, eher unter Art Rock als unter Progressive Rock.

Da ich kein Freund des Fortschrittsgedankens in der Kunst bin, da dieser nur dazu führt, dass vieles als veraltet abgelehnt wird, würde ich "komplex" gegenüber "progressiv" als Etikett für diese Stilrichtung bevorzugen.

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